Seminare zu PV, Wärmepumpe & E-Mobilität

Seminare, Module und Inhouse-Formate

Seminare zu PV, Wärmepumpe, E-Mobilität und Gebäudeautomation

Modulare Fachseminare für Auftraggeber, die moderne Energie- und Gebäudetechnik nicht oberflaechlich, sondern fachlich belastbar vermitteln wollen: mit klarem Systemverständnis, hoher Praxisnaehe und sicherer Zielgruppensteuerung für Handwerk, Planung, Betrieb, Netzanschluss und technische Entscheidungsebene.

Christopher Wilmes in einer Elektrotechnik-Schulung mit Whiteboard und Schulungsunterlagen

Seminare für die Schnittstellen der Energiewende im Gebäude

In der beruflichen Weiterbildung werden PV, Wärmepumpe, E-Mobilität und Gebäudeautomation häufig getrennt behandelt. In realen Projekten laufen diese Themen jedoch zusammen: am Zählerschrank, in der Anschlussbewertung, im Lastmanagement, in der Dokumentation, bei der Inbetriebnahme und in der Kommunikation mit Kunden, Netzbetreiber, Messstellenbetrieb und Betreiber.

Die Seminarformate sind deshalb auf Orientierung, Systemlogik und Entscheidungsfähigkeit ausgerichtet. Teilnehmende sollen technische Zusammenhänge besser verstehen, typische Risiken früher erkennen und fachliche Rückfragen praeziser stellen können.

Modular buchbare Themenschwerpunkte

PV und Speicher

Anlagenstruktur, Anschluss, Messkonzept, Eigenverbrauch, Dokumentation, Schutztechnik und typische Planungsfehler.

Modul

Wärmepumpe

Elektrische Anschlussleistung, Steuerbarkeit, Betrieb, Schnittstellen zu Gebäude, Netzanschluss und technischer Planung.

Modul

E-Mobilität

Wallbox, Ladeinfrastruktur, Tiefgarage, Fuhrpark, Lastmanagement, Betreiberfragen und typische technische Engpaesse.

Modul

Gebäudeautomation

Steuerungslogik, Visualisierung, Energiefluss, KNX-nahe Strukturen, Nutzeranforderungen und Schnittstellen im Betrieb.

Vertiefung

§14a, iMSys und Steuerbarkeit

Einordnung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen, Smart Meter, Steuerbox, Messkonzept und Abstimmung mit relevanten Rollen.

Schnittstelle

Praxisworkshop

Projektierungsnahe Fallarbeit mit typischen Unterlagen, Rückfragen, Fehlerbildern und fachlicher Ergebnisstruktur.

Workshop

Formate, Fallbeispiele und Lernziele

Schulungsangebote für moderne Gebäudeenergie konkret auswählen

PV, Speicher, Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur und Gebäudeautomation werden für Auftraggeber dann greifbar, wenn Format, Fallbeispiel, Lernziel, Zielgruppe und Ergebnis klar voneinander getrennt sind. So lässt sich ein Inhouse-Format passend zuschneiden, ohne die Teilnehmenden mit einer überladenen Themenliste zu verlieren.

FormatFallbeispielLernzielZielgruppenpfadErgebnis
KurzimpulsWärmepumpe, Wallbox und PV sollen gleichzeitig an einem Bestandsgebäude eingeordnet werdenSchnittstellen, Begriffe und typische Risiken schnell verstehenFührung, Vertrieb, Kundenservice, ProjektstartGemeinsames Lagebild und klare nächste Fragen
HalbtagesworkshopMehrere Ladepunkte, PV-Erzeugung und Lastmanagement müssen zusammen geplant werdenMesskonzept, Steuerung, Betrieb und Verantwortlichkeiten strukturierenPlanung, Projektleitung, Betreiber, Facility ManagementPriorisierte Prüfpunkte und abgestimmte Anforderungen
TagesseminarGebäudeenergie, §14a, iMSys, Speicher und Automation sollen fachlich zusammengeführt werdenSystemzusammenhang und Praxisentscheidungen belastbar erklärenAkademien, technische Teams, Stadtwerke, BildungsträgerStrukturierte Unterlagen, Praxisfälle und Transferfragen
ModulreiheEin Team soll mehrere Rollen vom Überblick bis zur Detailanwendung entwickelnWiederholung, Vertiefung und eigene Fallarbeit ermöglichenInhouse-Akademie, interne Qualifizierung, Meister-/FortbildungAufbauender Lernpfad mit klaren Zwischenzielen

Zielgruppenpfade

Welche Gruppe welche Tiefe braucht

EntscheiderBenötigen Überblick, Risiken, Investitionslogik, Betreiberpflichten und klare Entscheidungsfragen.
Planung und BetriebBrauchen Details zu Anschluss, Messkonzept, Lastmanagement, Dokumentation und Inbetriebnahme.
Kundenservice und VertriebBrauchen verständliche Sprache, Erwartungsmanagement und Grenzen gegenüber Kunden.
BildungsträgerBrauchen Lernziele, Agenda, Unterlagen, Übungen und eine seriöse Abgrenzung der Themen.

Geeignet für unterschiedliche Auftraggeber

Akademien, Kammern und Innungen

Für Meisterkurse, Fortbildung, berufliche Weiterbildung, Zusatzmodule und Veranstaltungen, die aktuelle Energietechnik serioes vermitteln sollen.

Unternehmen und Projektteams

Für Inhouse-Schulungen, technische Teams, Planungsbueros, Elektrohandwerk, Betreiber, Wohnungswirtschaft und Projektleitungen.

Netz- und Energieumfeld

Für Stadtwerke, Netzbetreiber, Messstellenbetrieb und Organisationen, die Schnittstellen zwischen Kundenanlage und Netzbetrieb besser erklären müssen.

Fachveranstaltungen

Für Fachvorträge, Impulse und kompakte Entscheiderformate mit klarer technischer Einordnung und ohne werbliche Überladung.

Formate und Ergebnisse

  • Tagesseminar oder Halbtagesformat für eine klare fachliche Einordnung
  • Mehrtaegiges Modul für Meisterkurse, technische Weiterbildung oder Inhouse-Qualifizierung
  • Projektierungsworkshop mit Beispielen, Unterlagenlogik, Schnittstellen und typischen Rückfragen
  • Fachvortrag für Entscheider, Innungen, Fachgruppen, Stadtwerke oder technische Veranstaltungen
  • Praxisnahe Wiederholung für Teilnehmende mit unterschiedlichem Vorwissen
  • Vertiefung zu Netzanschluss, Messkonzept, Steuerbarkeit, Lastmanagement und Dokumentation

So wird das Seminar sauber zugeschnitten

Zielgruppe einordnen

Vorwissen, Rolle, technische Verantwortung, Lernziel und erwartete Tiefe werden vorab geklärt.

Leistungen priorisieren

Aus PV, Speicher, Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur und Automation entsteht ein passender Schwerpunkt statt einer überladenen Themenliste.

Praxisfälle auswaehlen

Beispiele aus Planung, Betrieb, Anschluss, Dokumentation und Kommunikation machen die Leistungen anwendbar.

Durchführung sichern

Das Format wird ruhig, strukturiert, fachlich klar und mit Raum für Rückfragen geführt.

Seminarbedarf konkret machen

Am schnellsten geht die Abstimmung mit Zielgruppe, Wunschthema, Umfang, Terminrahmen, Veranstaltungsort und vorhandenen Unterlagen. Daraus entsteht ein seriöses, passendes Seminarformat.

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Vertrauensgrundlage

Technische Entscheidungen brauchen belastbare Einordnung

Dr.-Ing. Christopher Wilmes verbindet elektrotechnische Fachplanung, Netzbetreiber-/MSB-Praxis und technische Prüfungen. Das Ingenieurbüro besteht seit dem 01.02.2017 und arbeitet entscheidungsorientiert, nachvollziehbar und mit klaren fachlichen Grenzen.

Qualifikation

Dr.-Ing. der Elektrotechnik mit Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur, Netzbetrieb, Messstellenbetrieb und anspruchsvollen elektrotechnischen Fragestellungen.

Projektpraxis

Typische Auftraggeber sind Netzbetreiber, Stadtwerke, Messstellenbetreiber, Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und Beteiligte in Schaden- oder Nachweisfragen.

Typische Projektarten

Anschlussbewertung, TAB und §14a, Smart Meter Rollout, PV/Speicher, Ladeinfrastruktur, IT-/OT-Abgrenzung, technische Prüfung und Schulung.

Klare Grenzen

Technische Einordnung, Fachplanung und Schulung ersetzen keine Rechtsberatung, keine Betreiberentscheidung und keine Ausführungsfreigabe ohne Prüfung der konkreten Unterlagen.