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Christopher Wilmes mit zwei Personen und Planunterlagen auf einer Freifläche

Ingenieurbüro Wilmes · Christopher Wilmes

Elektrotechnische Fachplanung

Vom Bedarf zur ausführbaren Planung.

Fachplanung / ÜberblickIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.

01 / Elektrotechnische Fachplanung

Vom Bedarf zur ausführbaren Planung.

Elektrotechnische Konzepte, koordinierte Pläne und Ausschreibungsunterlagen für Bauherren und Projektverantwortliche. Bearbeitungstiefe und Schnittstellen richten sich nach Ihrem Projektstand.

Leistungsbereiche

02 / Zusammenhänge

Nutzung. Versorgung. Planbezug.

Elektrotechnische Konzepte, koordinierte Pläne und Ausschreibungsunterlagen für Bauherren und Projektverantwortliche. Bearbeitungstiefe und Schnittstellen richten sich nach Ihrem Projektstand.

01 / 03

Gebäude und Nutzung

Bauliche Gegebenheiten und betriebliche Anforderungen bilden den gemeinsamen Ausgangspunkt.

Betrachtung
Illustration, kein KundenprojektTechnik · Daten · Entscheidung

03 / Planungszusammenhang

Ein Planstand.
Mehrere technische Perspektiven.

Die Fragestellung bestimmt, welche Unterlage gebraucht wird. Versorgung, Messung und Kommunikation bleiben dabei auf dieselbe Anlagenstruktur bezogen.

Technische Perspektive
ILLUSTRATIVE ANLAGENZUORDNUNGVersorgung bis in den Nutzungsbereich.
ArbeitsstandK01
Elektrische StrukturMuster · nicht maßstäblich · keine Ausführungszeichnung

HV-01 / Hauptverteilung

Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug

Benötigte Unterlage
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Abstimmung
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen

Linien ordnen die elektrischen Anlagenteile zu. Sie enthalten keine Leitungsdimensionierung, Schutzbewertung oder Freigabe.

Aufgabe und Planungstiefe

Aus dem Anlagenbezug wird eine Unterlage

Die Verbindung bekommt einen Zweck.

Der Anlagenteil wird mit seiner Aufgabe und den erforderlichen Schnittstellen beschrieben. Die Linie allein ist noch keine technische Auslegung.

Zugehörige Musterunterlagen
Grundlage dieser Arbeitsphase

Wie werden aus Anforderungen zusammenhängende Anlagen?

Versorgung, Messung und Kommunikation werden auf dieselbe Anlagenstruktur bezogen. Varianten werden mit gemeinsamen Annahmen verglichen.

WILMESMUSTER / KEIN KUNDENPLAN
Unterlagenart

Konzeptvermerk

E / HV-01
Anlagenbezug
HV-01 / Hauptverteilung
Betrachtung
Elektrische Struktur
Konzeptfrage
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Bezugsunterlage
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Abstimmung
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Nächster Schritt
Annahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
Illustrativer BearbeitungsstandK01

Weitere Unterlagenarten am selben Anlagenbezug: HV-01 / Hauptverteilung.

Grundlagen / Grundlagenregister

Bevor eine Festlegung in den Plan übernommen wird, werden Herkunft, Stand und Zuständigkeit der benötigten Angabe geklärt.

Anlagenbezug
HV-01 / Hauptverteilung
Betrachtung
Elektrische Struktur
Benötigte Angabe
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Klärung mit
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Bearbeitungsstand
Im Muster nicht belegt
Nächster Schritt
Quelle und Bearbeitungsstand erfassen; offene Angaben zur Abstimmung vorlegen.
Konzept / Konzeptvermerk

Der Anlagenteil wird mit seiner Aufgabe und den erforderlichen Schnittstellen beschrieben. Die Linie allein ist noch keine technische Auslegung.

Anlagenbezug
HV-01 / Hauptverteilung
Betrachtung
Elektrische Struktur
Konzeptfrage
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Bezugsunterlage
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Abstimmung
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Nächster Schritt
Annahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
Ausarbeitung / Plan- und Nachweisbezug

Zeichnung, Berechnungsgrundlage und Fachbeitrag müssen denselben Stand beschreiben. Ein offener Bezug bleibt sichtbar, auch wenn das Prinzip bereits feststeht.

Anlagenbezug
HV-01 / Hauptverteilung
Betrachtung
Elektrische Struktur
Auszuarbeitender Bezug
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Erforderlicher Fachbeitrag
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Koordination
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Plan-/Nachweisstand
Im Muster noch nicht zugeordnet
Nächster Schritt
Planrevision, zugehörige Nachweise und Schnittstellen vor der Weitergabe abgleichen.
Ausschreibung / Ausschreibungsbaustein

Der Baustein verbindet Leistungsgegenstand, Grundlagen und Übergabe. Mengen, technische Kennwerte und konkrete Vertragsgrenzen sind projektspezifisch zu ergänzen.

Anlagenbezug
HV-01 / Hauptverteilung
Betrachtung
Elektrische Struktur
Leistungsgegenstand
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Zugrunde zu legen
Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Abzustimmende Schnittstelle
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Mengen / Kennwerte
Nicht festgelegt; aus dem abgestimmten Projektstand abzuleiten
Nächster Schritt
Liefer- und Bearbeitungsgrenzen sowie geforderte Nachweise eindeutig beschreiben.

Vom Plan zur abgestimmten Schnittstelle

Nicht nur verbunden.
Aufeinander abgestimmt.

Eine Verbindung im Plan hat einen fachlichen Inhalt. Unterlage, Prüfbezug und Übergabe werden am selben Anlagenteil zusammengeführt.

Anlagenteil, Arbeitsphase und Perspektive

Anlagenbezug / K01 / E / HV-01

Hauptverteilung

Elektrische StrukturIllustrative Zuordnung
Keine Ausführungszeichnung
  1. 01 / Grundlage

    Worauf sich der Plan bezieht.

    Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen

  2. 02 / Prüfbezug

    Was zusammenpassen muss.

    Abgangskennzeichen, zugeordnete Verbraucher und Berechnungsbezüge zwischen Verteilerplan und Anlagenliste abgleichen.

  3. 03 / Bearbeitung

    Konzeptbezug abstimmen

    Die Schnittstelle im gleichen Konzeptstand beschreiben. Varianten und noch offene Annahmen ausdrücklich zuordnen.

Der Bezug bleibt erhalten.

Eine Übergabe.
Mit klarer Grundlage.

Technische Beiträge werden aufeinander bezogen. Aufgaben und Verantwortungsgrenzen werden im konkreten Auftrag abgestimmt.

WILMESMUSTER / KEIN KUNDENPLAN

K01 / E / HV-01

Abgestimmter Schnittstellenvermerk zum Konzept

Abstimmung mit
Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Betrachtung
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Nachweisstand
Projektbezogen zu klärenDie Auswahl bestätigt weder eine Prüfung noch einen abgestimmten Projektstand.
Alle sechs Anlagenteile in der Schnittstellenmatrix
Anlagen- und Anschlussbezug · alle Angaben sind Muster
AnlagenteilPlanungsfrageBenötigte GrundlageAbstimmung
NA-01 / NetzanschlussAnschlussdaten und ÜbergabepunktAnschlussgrundlagen und vorhandene VereinbarungenNetzbetreiber und Anschlussnehmer
HV-01 / HauptverteilungAbgänge, Bemessungsgrundlagen und SchutzbezugVerteilerplan und zugehörige BerechnungsgrundlagenElektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
UV-01 / UnterverteilungVersorgungsbereiche und AbgangszuordnungVerteilerstruktur, Verbraucherzuordnung und BerechnungsgrundlagenElektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
BEL-01 / BeleuchtungNutzungsbereiche und elektrische VersorgungRaumnutzung, Beleuchtungskonzept und StromkreiszuordnungBauherr, Fachplanung und ausführendes Unternehmen
LI-01 / LadeinfrastrukturLeistungsbedarf und AusbauabschnittLadepunktzuordnung, Nutzungsannahmen und LeistungsbetrachtungLadeinfrastrukturplanung und ausführendes Unternehmen
LAST-01 / GebäudenutzungNutzung, Grundlast und zusätzliche VerbraucherBestandslasten und geplante NutzungsänderungenBauherr, Nutzer und beteiligte Fachplaner
Alle Arbeitsphasen und Planungsebenen

Vier illustrative Arbeitsphasen, keine vollständige Abbildung der HOAI-Leistungsphasen und keine pauschale Beauftragung. Der konkrete Umfang wird einzeln vereinbart.

Grundlagen

Nutzung, Bestand und Anschlussverhältnisse werden zusammengeführt. Fehlende Angaben bleiben als offene Planungsgrundlagen erkennbar.

  • Nutzungs- und Betriebsanforderungen erfassen
  • Unterlagen nach Herkunft und Bearbeitungsstand zuordnen
  • Fehlende Fachbeiträge und nächste Entscheidungen benennen

Ergebnis: Grundlagenregister und abgestimmte Aufgabenstellung

Keine Dimensionierung oder Ausführungsfreigabe aus unvollständigen Bestandsangaben.

Konzept

Versorgung, Messung und Kommunikation werden auf dieselbe Anlagenstruktur bezogen. Varianten werden mit gemeinsamen Annahmen verglichen.

  • Prinzipschema und Anlagenzuordnung entwickeln
  • Technische Varianten und Betriebsziele gegenüberstellen
  • Anschluss-, Mess- und Steuerungsschnittstellen abstimmen

Ergebnis: Systemkonzept mit Prinzipschema und Variantenbezug

Ein Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.

Ausarbeitung

Das abgestimmte Konzept wird in die vereinbarte Planungstiefe überführt. Planbezüge, Berechnungsgrundlagen und Beiträge anderer Beteiligter müssen zusammenpassen.

  • Anlagen- und Verteilerpläne im beauftragten Umfang ausarbeiten
  • Berechnungsgrundlagen und Betriebsmittelzuordnung dokumentieren
  • Trassen, Aufstellung und fachübergreifende Schnittstellen koordinieren

Ergebnis: Koordinierter Plan- und Berechnungsstand

Die Website zeigt keine ausführungsfähige Dimensionierung. Werkstatt- und Montageplanung bleiben gesondert abzugrenzen.

Ausschreibung

Technische Anforderungen, Mengen- und Planbezüge sowie Liefergrenzen werden zusammengeführt. Eine Bezeichnung allein beschreibt noch keinen vollständigen Leistungsumfang.

  • Technische Leistungsbeschreibung aus dem Planstand ableiten
  • Liefergrenzen und erforderliche Nachweise benennen
  • Angebote auf denselben technischen Umfang beziehen

Ergebnis: Technisches Ausschreibungs- und Vergleichspaket

Keine Preise, Mengenansätze oder Vollständigkeitszusage aus der illustrativen Darstellung.

Elektrische Struktur

Linien ordnen die elektrischen Anlagenteile zu. Sie enthalten keine Leitungsdimensionierung, Schutzbewertung oder Freigabe.

Netzanschluss
Anschlussdaten und Übergabepunkt · Anschlussgrundlagen und vorhandene Vereinbarungen · Netzbetreiber und Anschlussnehmer
Hauptverteilung
Abgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug · Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen · Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Unterverteilung
Versorgungsbereiche und Abgangszuordnung · Verteilerstruktur, Verbraucherzuordnung und Berechnungsgrundlagen · Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
Beleuchtung
Nutzungsbereiche und elektrische Versorgung · Raumnutzung, Beleuchtungskonzept und Stromkreiszuordnung · Bauherr, Fachplanung und ausführendes Unternehmen
Ladeinfrastruktur
Leistungsbedarf und Ausbauabschnitt · Ladepunktzuordnung, Nutzungsannahmen und Leistungsbetrachtung · Ladeinfrastrukturplanung und ausführendes Unternehmen
Gebäudenutzung
Nutzung, Grundlast und zusätzliche Verbraucher · Bestandslasten und geplante Nutzungsänderungen · Bauherr, Nutzer und beteiligte Fachplaner
Messung und Zeitbezug

Messaufgabe, Bezugspunkt und Datenbedarf werden dem Anlagenteil zugeordnet. Die Marker sind keine Festlegung abrechnungsrelevanter Messstellen.

Netzanschluss
Messaufgabe am Netzbezug · Messkonzept, Zuordnung und benötigter Zeitbezug · Messstellenbetrieb und Anlagenbetreiber
Hauptverteilung
Verbrauchs- und Anlagenzuordnung · Messpunktliste mit Messaufgabe und Datenherkunft · Fachplanung und zuständige Messwertbearbeitung
Unterverteilung
Verbrauchsgruppen und Messaufgabe · Messpunktliste mit eindeutiger Anlagenzuordnung · Betreiber, Fachplanung und Datenbereitstellung
Beleuchtung
Verbrauchsbezug nach Nutzungsbereichen · Messaufgabe und zulässige Zusammenfassung von Verbrauchergruppen · Betreiber und zuständige Fachplanung
Ladeinfrastruktur
Ladevorgang und energetischer Bezug · Mess- und Datenkonzept mit klarem Nutzungszweck · Betreiber, Messwesen und Backend-Verantwortliche
Gebäudenutzung
Zeitlich aufgelöster Verbrauch · Lastgang mit Zeitraum, Herkunft und Datenqualität · Betreiber und zuständige Datenbereitstellung
Kommunikation

Befehle, Rückmeldungen und Zuständigkeiten benötigen eigene Schnittstellen. Der gezeigte Zusammenhang ist keine implementierte Regelungsstrategie.

Netzanschluss
Vorgaben und technische Rückmeldungen · Funktionsbeschreibung und definierte Übergabeschnittstelle · Netzbetreiber, Anlagenbetreiber und zuständige Umsetzung
Hauptverteilung
Anlagenübergreifende Signale · Signal- und Schnittstellenliste mit Verantwortungsgrenzen · Fachplanung, Systemintegration und Anlagenbetreiber
Unterverteilung
Schaltfunktionen und Rückmeldungen · Funktions- und Signalliste mit Bezug zur Verteilung · Elektrofachplanung und Gebäudeautomation
Beleuchtung
Nutzung, Bedienung und Regelungsfunktionen · Raum- und Funktionsbuch mit vereinbarten Bedienfällen · Nutzer, Lichtplanung und Gebäudeautomation
Ladeinfrastruktur
Leistungsverteilung und Backend · Schnittstellenbeschreibung und vereinbarte Funktionsfälle · Lastmanagement, Backend und Anlagenbetreiber
Gebäudenutzung
Betriebliche Prioritäten · Nutzungsanforderungen und zulässige Betriebsgrenzen · Betreiber, Nutzer und Gebäudeautomation

Fachlicher Rahmen: HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung · VDE FNN, Technische Anschlussregeln. Keine Wiedergabe von Normtexten.

04 / Ausarbeitung im vereinbarten Umfang

Welche Unterlage
hilft der nächsten Entscheidung?

Ein Plan wird nicht durch zusätzliche Linien vollständig. Entscheidend sind die richtige Planungstiefe, zugeordnete Grundlagen und abgestimmte Schnittstellen.

BETRACHTETER MUSTERSTANDK01

Systemkonzept mit Prinzipschema und Variantenbezug

  1. Prinzipschema und Anlagenzuordnung entwickeln
  2. Technische Varianten und Betriebsziele gegenüberstellen
  3. Anschluss-, Mess- und Steuerungsschnittstellen abstimmen

Was dafür vorliegen muss.

Abgestimmte Ziele, belastbare Bezugsdaten und bekannte technische Randbedingungen

Was daraus nicht folgt.

Ein Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.

Projektstand und Planungstiefe. Die gezeigten Arbeitsphasen sind keine vollständige HOAI-Leistungsphasenübersicht.

05 / Was Wilmes bearbeitet

Ihre Aufgabe. Die passende Bearbeitung.

01

Grundlagen und Konzept

Ziele, Bestand und Randbedingungen erfassen. Technische Varianten und Schnittstellen früh sichtbar machen, bevor Detailentscheidungen festgelegt werden.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Projektgrundlage, Prinzipschema und Variantenbewertung.

02

Entwurf und Ausführung

Das abgestimmte Konzept in die vereinbarte Planungstiefe überführen. Verteilungen, Betriebsmittel und Schnittstellen müssen denselben Planstand beschreiben.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Koordinierte technische Pläne und Berechnungsunterlagen.

03

Ausschreibung und Begleitung

Technische Leistungsbeschreibungen vorbereiten, Angebote fachlich vergleichen und die Umsetzung im vereinbarten Umfang begleiten.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Vergleichbare Unterlagen, Befunde und dokumentierte Übergaben.

06 / Grundlagen und Bezug

Die richtige Planung beginnt beim benötigten Ergebnis.

Nutzung, Bestand und beauftragte Tiefe bestimmen die Planungsgrundlage. Nicht jede Projektphase benötigt dieselben Informationen oder dieselbe Ausarbeitung.

ArbeitsgrundlagenFachliche Zuordnung
01Projektziele, Nutzungs- und BetriebsanforderungenPlanungsziel

Für die Bearbeitung

Nutzung und Betriebsanforderungen legen fest, welche Funktionen und technischen Randbedingungen die Planung berücksichtigen soll.

Bei offenen Angaben

Ziele, Prioritäten und noch nicht entschiedene Nutzungsannahmen mit dem Auftraggeber abgleichen.

02Bestandspläne und verfügbare AnschlussdatenBestandsbezug

Für die Bearbeitung

Bestandspläne und Anschlussdaten ordnen die vorgesehene Anlage in die vorhandene elektrische Struktur ein.

Bei offenen Angaben

Planstand, tatsächlichen Bestand und fehlende Anschlussinformationen unterscheiden; gegebenenfalls eine Bestandsaufnahme vereinbaren.

03Schnittstellen zu anderen PlanungsbeteiligtenKoordination

Für die Bearbeitung

Übergänge zu Bau, anderen technischen Gewerken und weiteren Fachplanungen bestimmen Zuständigkeit und Platzbedarf.

Bei offenen Angaben

Liefer- und Planungsgrenzen mit den Beteiligten festhalten; offene Fremdbeiträge erhalten eine klare Zuordnung.

04Projektphase, Terminrahmen und gewünschte PlanungstiefeBearbeitungstiefe

Für die Bearbeitung

Projektphase und gewünschte Ergebnisse bestimmen, ob etwa ein Prinzipschema, eine koordinierte Planung oder weitere Lieferunterlagen gebraucht werden.

Bei offenen Angaben

Leistungsumfang, Termine und Planlieferungen konkret vereinbaren; nicht pauschal alle möglichen Leistungen voraussetzen.

Ein vollständiges Unterlagenpaket ist keine Voraussetzung für das erste Gespräch. Vorhandenen Stand, fehlende Grundlagen und sinnvolle nächste Bearbeitung klären wir gemeinsam.

Ausgangslage besprechen

07 / Vom Planstand zur Arbeitsunterlage

Die Entscheidung
bekommt eine Grundlage.

Planbezug, technische Schnittstellen und nächste Aufgaben gehören zusammen. Die Muster zeigen, wie ein bearbeitbarer Projektstand dokumentiert wird.

01 / Planregister

Ein Planstand braucht einen eindeutigen Bezug.

Anlagenteil, Planinhalt und Grundlage gehören zusammen. Das Register folgt der gewählten Arbeitsphase und hält die nächste Abstimmung fest.

Im Muster / Arbeitsvermerk
Annahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
WILMESMUSTER / 01

Planungsunterlage

Elektrotechnik / Planregister

Systemkonzept mit Prinzipschema und Variantenbezug

Illustrativer Planstand K01
MusterstandK01 / Konzept
BetrachtungElektrische Struktur
AnlagenteilHV-01 / Hauptverteilung
PlaninhaltAbgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Erforderliche GrundlageVerteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Nächste AbstimmungElektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
UnterlagenartKonzeptvermerk
ArbeitsvermerkAnnahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
AussagegrenzeEin Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.

02 / Schnittstellen

Nicht zwischen zwei Zuständigkeiten verlieren.

Netzanschluss, Verteilung und angeschlossene Anlagen werden getrennt zugeordnet. Jede Schnittstelle erhält ihren technischen Bearbeitungsbezug.

Im Muster / Prüfbezug
Abgangskennzeichen, zugeordnete Verbraucher und Berechnungsbezüge zwischen Verteilerplan und Anlagenliste abgleichen.
WILMESMUSTER / 02

Planungsunterlage

Schnittstellenmatrix

Anlagen- und Anschlussbezug

Illustrativer Planstand K01
NA-01 / NetzanschlussAnschlussdaten und Übergabepunkt. Grundlage: Anschlussgrundlagen und vorhandene Vereinbarungen. Abstimmung: Netzbetreiber und Anschlussnehmer.
HV-01 / HauptverteilungAbgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug. Grundlage: Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen. Abstimmung: Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen.
UV-01 / UnterverteilungVersorgungsbereiche und Abgangszuordnung. Grundlage: Verteilerstruktur, Verbraucherzuordnung und Berechnungsgrundlagen. Abstimmung: Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen.
BEL-01 / BeleuchtungNutzungsbereiche und elektrische Versorgung. Grundlage: Raumnutzung, Beleuchtungskonzept und Stromkreiszuordnung. Abstimmung: Bauherr, Fachplanung und ausführendes Unternehmen.
LI-01 / LadeinfrastrukturLeistungsbedarf und Ausbauabschnitt. Grundlage: Ladepunktzuordnung, Nutzungsannahmen und Leistungsbetrachtung. Abstimmung: Ladeinfrastrukturplanung und ausführendes Unternehmen.
LAST-01 / GebäudenutzungNutzung, Grundlast und zusätzliche Verbraucher. Grundlage: Bestandslasten und geplante Nutzungsänderungen. Abstimmung: Bauherr, Nutzer und beteiligte Fachplaner.
Betrachtete SchnittstelleK01 / E / HV-01
PrüfbezugAbgangskennzeichen, zugeordnete Verbraucher und Berechnungsbezüge zwischen Verteilerplan und Anlagenliste abgleichen.
BearbeitungDie Schnittstelle im gleichen Konzeptstand beschreiben. Varianten und noch offene Annahmen ausdrücklich zuordnen.
ÜbergabeunterlageAbgestimmter Schnittstellenvermerk zum Konzept
NachweisstandIm Website-Muster nicht belegt

03 / Bearbeitungsumfang

Planungstiefe konkret vereinbaren.

Arbeitspakete und Voraussetzungen werden phasenbezogen beschrieben. Das Muster macht sichtbar, was bearbeitet werden soll und was noch nicht enthalten ist.

Im Muster / Abgrenzung
Ein Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.
WILMESMUSTER / 03

Planungsunterlage

Technischer Bearbeitungsumfang

Systemkonzept mit Prinzipschema und Variantenbezug

Illustrativer Planstand K01
ArbeitsphaseKonzept
Arbeitspaket 1Prinzipschema und Anlagenzuordnung entwickeln
Arbeitspaket 2Technische Varianten und Betriebsziele gegenüberstellen
Arbeitspaket 3Anschluss-, Mess- und Steuerungsschnittstellen abstimmen
VoraussetzungenAbgestimmte Ziele, belastbare Bezugsdaten und bekannte technische Randbedingungen
AbgrenzungEin Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.
Christopher Wilmes mit zwei Personen und Planunterlagen auf einer Freifläche
Christopher Wilmes Elektrotechnische Fachplanung

08 / Zusammenarbeit

Planungstiefe wird gemeinsam festgelegt.

Vom ersten Anlagenbild bis zur ausführbaren Unterlage verändert sich nicht nur die Zeichnung. Auch Eingangsgrößen, Abstimmungen und geschuldete Ergebnisse werden konkreter.

  1. Planungsauftrag

    Welche Unterlage wird für welche Entscheidung gebraucht?

    Anlagenumfang, Bearbeitungstiefe und Fachgrenzen festlegen. Leistungsphasen und besondere Leistungen werden nicht pauschal als vollständig beauftragt vorausgesetzt.

    Arbeitsgrundlage
    Nutzungsbedarf, Projektphase und vorhandene Bestandsunterlagen.
    Abstimmung mit
    Bauherr, Projektleitung und beteiligte Fachplaner.
    Übergabe / 01

    Abgestimmter Planungs- und Leistungsrahmen.

  2. Anlagenkonzept

    Welche technische Struktur passt zur Aufgabe?

    Systemstruktur, Verteilungen und wesentliche Schnittstellen entwickeln. Noch ungeklärte Eingangsgrößen bleiben im Planstand erkennbar.

    Arbeitsgrundlage
    Bedarf, Anschlussbedingungen und geeignete Berechnungsgrundlagen.
    Abstimmung mit
    Auftraggeber und betroffene Fachdisziplinen.
    Übergabe / 02

    Prinzipschema und technisches Konzept mit Annahmen.

  3. Koordination

    Welche Übergänge müssen vor der Ausarbeitung geklärt werden?

    Trassen, Aufstellung, Schutz-, Mess- und Kommunikationsbezüge koordinieren. Zuständigkeit und Tiefe jeder Fachplanung bleiben nachvollziehbar.

    Arbeitsgrundlage
    Abgestimmtes Konzept und Planstände der Beteiligten.
    Abstimmung mit
    Projektleitung, Fachplaner und gegebenenfalls ausführende Unternehmen.
    Übergabe / 03

    Koordinierter Planstand mit Schnittstellen- und Klärliste.

  4. Planungspaket

    Womit kann Ihr Projektteam weiterarbeiten?

    Zeichnungen, Berechnungsbezüge und gegebenenfalls Ausschreibungsbestandteile zusammenstellen. Ausführungsbegleitung und weitere Überarbeitungen werden abgegrenzt.

    Arbeitsgrundlage
    Vereinbarte Planungstiefe und abgeschlossene Abstimmungen.
    Abstimmung mit
    Auftraggeber, Projektleitung und Empfänger der Planunterlagen.
    Übergabe / 04

    Geordnete Planlieferung mit Revisionsstand und offenen Aufgaben.

Den vorhandenen Projektstand gemeinsam einordnen.

Aufgabe besprechen

09 / Fachlicher Zusammenhang

Die Frage weiterdenken.

Eine veröffentlichte Einordnung, ihre Verbindung zur Aufgabe und ein passendes Muster zum Weiterarbeiten.

Fachliche Perspektive

Welche Unterlagen machen einen Planstand weiterverwendbar?

Wilmes / FachbeitragVeröffentlicht

Dokumentation wird zur Vertrauenswährung: Warum Übergabeunterlagen Projekte beschleunigen

Der Beitrag behandelt Dokumentation als Teil der technischen Arbeit. Funktion, Konfiguration, Zuständigkeiten und Annahmen müssen für die nachfolgende Bearbeitung nachvollziehbar bleiben.

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Verbindung zur Aufgabe
  1. Bezug

    Unterlagen auf denselben Gegenstand und einen erkennbaren Bearbeitungsstand beziehen.

  2. Schnittstelle

    Technische Konfiguration und Zuständigkeit gemeinsam dokumentieren.

  3. Übergabe

    Die für den vereinbarten nächsten Schritt erforderlichen Nachweise kenntlich machen.

Interaktive Muster dieser Seite

Planungs- und Schnittstellenunterlagen

Die Muster zeigen, wie Bearbeitungstiefe, Planbezug und offene Abstimmung zusammengeführt werden.

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Eigener veröffentlichter Fachbeitrag, kein unabhängiger Projektnachweis. Das Datum bezeichnet die Erstveröffentlichung, nicht die aktuelle Geltung technischer oder rechtlicher Aussagen. Für einen Auftrag werden Quellenstand und Anwendungsbereich gesondert geprüft.

10 / Vor der Zusammenarbeit

Die wesentlichen Fragen.

Was ist konkret Bestandteil des Auftrags?

Aufgaben, Planungstiefe, Ergebnisse, Abstimmungen und Termine werden vor Beginn festgelegt. Mögliche Ergebnisse dieser Leistung sind Prinzipschema, Schnittstellenplan, Technische Leistungsbeschreibung. Nicht jede genannte Leistung ist automatisch enthalten.

Welche Grenzen sind zu beachten?

Leistungsphasen, besondere Leistungen und Präsenzumfang werden im Angebot einzeln festgelegt. Werkstatt- und Montageplanung ausführender Unternehmen sind nicht automatisch Bestandteil der Fachplanung.

Wie kann die Zusammenarbeit beginnen?

Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die anstehende Entscheidung und den vorhandenen Unterlagenstand. Daraus werden die sinnvolle Bearbeitung und die erforderlichen Beteiligten abgeleitet.

11 / Ihr Vorhaben / Der nächste Schritt

Welche Entscheidung
steht bei Ihnen an?

Ein Projektstand. Eine konkrete Frage. Eine gemeinsame Grundlage.

Ihre Angaben werden erst über das Kontaktformular übermittelt.

Quellenrahmen August 2026

Primärquellen und fachlicher Stand

Der Leistungsrahmen verbindet die technischen Sicherheitsanforderungen mit einer eindeutig beauftragten Planungs- und Dokumentationstiefe.

§ 49 EnWGtechnische Sicherheit und anerkannte Regeln der Technik für Energieanlagen
§ 55 HOAIamtlicher Leistungsbildrahmen für die Technische Ausrüstung
Anlage 15 HOAIamtliche Grundleistungen und besondere Leistungen der Technischen Ausrüstung