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Christopher Wilmes mit Tablet vor Auswertungsbildschirmen

Ingenieurbüro Wilmes · Christopher Wilmes

AEIN und
Installateur­verzeichnis

Technische Änderungen verständlich vermitteln.

Fachvermittlung / ÜberblickIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.

01 / AEIN und Installateurverzeichnis

Technische Änderungen verständlich vermitteln.

Für Veranstalter, Netzbetreiber und Bildungsträger werden fachliche Aktualisierung, Praxisfälle und organisatorische Voraussetzungen zu einem abgestimmten Seminarformat verbunden.

Leistungsbereiche

Für Netzbetreiber / Veranstalter

Ihr Rahmen.
Der passende Auftrag.

Ein fachlicher Beitrag oder die vollständige Veranstaltung: Sie bestimmen, welche Aufgaben bei Ihnen bleiben und welche Wilmes übernimmt.

Leistungsformat
03

Vereinbarter Leistungsumfang

Eine Schulung. Fachlich aus einem Guss.

Für Netzbetreiber, die Raum und Teilnehmerorganisation selbst betreuen und die fachliche Veranstaltung gebündelt beauftragen möchten.

Das wird ausgearbeitet

  1. Zielgruppenbezogene Agenda mit Themen, Lernzielen und Zeitplan
  2. Eigene Schulungsunterlagen, Übungsfälle und Ergebnissicherung
  3. Vereinbarte Durchführung sowie fachliche Vor- und Nachbereitung
Leistung im Detail

Die vollständige Agenda wird vor Beauftragung abgestimmt. Anerkennung, Teilnahmebescheinigung und mögliche Weiterbildungspunkte sind gesondert zu klären; eine Eintragung oder Verlängerung wird nicht versprochen.

Alle vier Angebote und Leistungsgrenzen

Fachvortrag

Sie organisieren eine Installateurveranstaltung und benötigen einen fachlich präzisen Beitrag. Wilmes übernimmt ein abgestimmtes Thema, seine verständliche Aufbereitung und den Vortrag. Ihr bestehender Veranstaltungsrahmen bleibt erhalten.

Ein einzelner Vortrag ist keine vollständige AEIN-Fortbildung. Einladungen, Teilnehmerverwaltung, Bewirtung und Anerkennungsabstimmung sind nicht automatisch Teil dieses Auftrags.

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Lokaler TAB-Vortrag

Ihre technischen Anschlussbedingungen und ergänzenden Prozesse sollen bei den eingetragenen Betrieben ankommen. Wilmes strukturiert die freigegebenen lokalen Inhalte, entwickelt anschauliche Anschlussfälle und stimmt Aussagen und Unterlagen mit Ihren Fachverantwortlichen ab.

Die Aufbereitung eines TAB-Vortrags ersetzt keine Neuerstellung oder fachliche Freigabe der TAB. Widersprüche und offene lokale Entscheidungen werden zur Abstimmung zurückgegeben.

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Schulung planen

Sie möchten eine vollständige Schulung für Ihr Installateurumfeld ausarbeiten lassen. Wilmes entwickelt die fachliche Agenda, die didaktische Reihenfolge und passende Praxisfälle. Die Durchführung, der Umfang der Unterlagen und die Abstimmungen werden als konkretes Paket vereinbart.

Die vollständige Agenda wird vor Beauftragung abgestimmt. Anerkennung, Teilnahmebescheinigung und mögliche Weiterbildungspunkte sind gesondert zu klären; eine Eintragung oder Verlängerung wird nicht versprochen.

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Full Service

Vom Veranstaltungskonzept über Einladungen und Rückmeldungen bis zur Betreuung vor Ort: Wilmes verbindet das fachliche Schulungspaket mit den vereinbarten organisatorischen Aufgaben. Zuständigkeiten, Datenwege, Freigaben und externe Leistungen werden vorab konkret festgelegt.

Raum, Bewirtung, Reise, Fremdleistungen und Teilnehmerdatenverarbeitung werden ausdrücklich zugeordnet und kalkuliert. Versand erfolgt nur über die vereinbarten freigegebenen Wege. Full Service bedeutet keinen unbegrenzten Leistungsumfang.

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Vom Auftrag zur Durchführung

Nicht nur Folien.
Ein nachvollziehbarer Lernweg.

Bearbeitung
WILMES / VERANSTALTUNGSPLAN

Agenda mit Lernzielen

Format
Schulung planen
Bearbeitung
Rahmen
Freigabe
Gemeinsam abzustimmen
Illustratives Arbeitsmuster
01 / 03

Die Agenda bekommt einen roten Faden.

Zielgruppe, Themenstand und lokale Fragestellungen bestimmen Reihenfolge und Umfang.

Aussagen, Unterlagen und Durchführung beziehen sich auf denselben abgestimmten Auftrag.

02 / Themenlandkarte

Aktualisierung braucht
einen konkreten Bezug.

Technische Themen werden mit örtlichem Rahmen, Vorwissen und dem Anlass Ihrer Veranstaltung verbunden.

Fachlicher Schwerpunkt

Netzanschluss und TAB

Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachlicher Lernfall / eigenes Muster
Aus der Fallarbeit

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Alle Fachwelten im Zusammenhang
01

Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Praxisfall betrachten
02

Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.

kWh / Intervall 1,2 01 1,4 02 ?fehlt 03 1,1 04
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.

Praxisfall betrachten
03

Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.

? VorgabeSchnittstelleReaktion Einbauzustand ≠ Funktionsnachweis
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.

Praxisfall betrachten
04

kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.

200 kWh50 kW4 h /=Nutzbare Energie 0 h1 h2 h3 h4 h
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.

Praxisfall betrachten
Allgemeine Grundlage.
Örtliche Ergänzung.
Konkreter Praxisfall.

Diese drei Ebenen bleiben im Seminar unterscheidbar. Themenumfang, zuständige Stelle und gewünschter Nachweis werden vor der Durchführung mit dem Veranstalter abgestimmt. Eine automatische Anerkennung oder Eintragung wird nicht zugesagt.

03 / Themen und Praxis

Technische Änderungen.
Ein klarer Praxisbezug.

Thema, Zielgruppe und Format bilden die Grundlage einer abgestimmten Veranstaltung.

Fachlicher Schwerpunkt
Fachlichen Fall und Bezugsgrößen lesen
Fachlicher Fall / Muster

Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

Technischer Anlagenbezug, örtliche Randbedingungen und vollständige Unterlagen.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf

Vier Ladepunkte, eine gemeinsame Anschlussgrenze. Nutzung und Zeitbezug bleiben zu klären.

Lernziele für die gewählte Zielgruppe

Lernziele

Was danach
klarer sein soll.

  1. Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  2. Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  3. Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Eine fachliche Entscheidung

Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.

Ihre Einordnung

Noch keine Einordnung gewählt.

Beispielhafter Programmausschnitt

Aus einem Thema
wird ein Ablauf.

Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.

90Minuten
Beispielausschnitt

90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Der tatsächliche Umfang wird abgestimmt.

Lernabschnitt

03 / Anwenden

Unterlagen zuordnen und Varianten begründen

45bis75min

Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum

Aufgabe am Muster

Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
Unterlagenausschnitt und Arbeitsauftrag lesen

Lernabschnitt 03 / Anwenden

Unterlagen zuordnen und Varianten begründen

4575min
Arbeitsform
Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am Muster
Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.
Bezug zur Zielgruppe
Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Netzanschluss und TAB

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.
Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
Vorbereitung und Auftragsabstimmung

Für Ihre Veranstaltung

Aus dem Beispiel
wird ein abgestimmter Auftrag.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Vollständige Beispielagenda Veranstaltung abstimmen

Frei gestalteter didaktischer Ausschnitt. Die Minutenangaben beschreiben weder eine vollständige Veranstaltung noch anerkannte Unterrichtseinheiten. Themenumfang, Vorwissen und tatsächliche Dauer werden gesondert vereinbart.

Alle Themen und Unterlagenausschnitte

Netzanschluss und TAB

01 / Einordnen

Anfrageauszug / Anschlussfall

Bekannte Angaben von noch offenen Grundlagen trennen.

Bekannt
Vier zusätzliche Ladepunkte sind vorgesehen.
Offen
Nutzergruppe, Standzeit und Energiebedarf.
Ebenfalls offen
Übrige Standortlast und Anschlussgrenze.

Ergebnis: Eine geordnete Ausgangslage, noch kein Leistungskonzept.

02 / Verstehen

Begriffsblatt / Leistung und Nutzung

Jedem Begriff die Frage zuordnen, die er tatsächlich beantwortet.

Nennleistung
Welche Leistung kann ein einzelnes Gerät grundsätzlich aufnehmen?
Energiebedarf
Welche Energiemenge wird bis zur nächsten Abfahrt benötigt?
Zeitfenster
In welchem Zeitraum kann diese Energie bereitgestellt werden?

Ergebnis: Geräteangabe und betrieblicher Bedarf bleiben unterscheidbar.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.

Ergebnis: Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Anschlussbearbeitung

Eine Prüffrage dem eigenen Ablauf und einer zuständigen Rolle zuordnen.

Prüffrage
Sind Zeitbezug, Bedarf und Anschlussgrenze eindeutig dokumentiert?
Zuständigkeit
Für den eigenen Betrieb namentlich beziehungsweise nach Rolle festzulegen.
Erwartetes Ergebnis
Ergänzte Unterlagen mit nachvollziehbarem Bezugsstand.

Ergebnis: Eine konkrete Abstimmungsfrage statt einer allgemeinen Merkliste.

Messstellenbetrieb und iMSys

01 / Einordnen

Messwertauszug / Synthetische Folge

Vorhandene Werte und fehlende Information eindeutig kennzeichnen.

Intervalle 01 / 02
1,2 kWh / 1,4 kWh
Intervall 03
Kein Wert vorhanden.
Intervall 04
1,1 kWh; Herkunft und Zeitbezug gehören zur Einordnung.

Ergebnis: Die Lücke bleibt sichtbar und wird nicht als Nullverbrauch behandelt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Gerät, Transport, Daten

Das beobachtete Symptom von einer noch nicht geklärten Ursache trennen.

Messstelle
Welcher Bezug ist dem Datensatz zugeordnet?
Kommunikation
Welche Übertragung oder Rückmeldung ist nachvollziehbar?
Datenqualität
Welche Information fehlt, und welchen Status trägt sie?

Ergebnis: Eine fehlende Information wird nicht vorschnell einer technischen Rolle zugeschrieben.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Ausnahmefall

Eine Rückfrage mit Datenbezug, Zuständigkeit und erwartetem Ergebnis aufsetzen.

Befund
Intervall 03 der Musterfolge ist nicht belegt.
Rückfrage
Herkunft, Zeitbezug und verfügbaren Status zur betroffenen Information klären.
Abschlusskriterium
Bearbeitungsweg und Rückmeldung sind dokumentiert; keine unmarkierte Ergänzung.

Ergebnis: Ein Ausnahme-Steckbrief, den ein weiterer Bearbeiter nachvollziehen kann.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Datenübergabe

Die drei Angaben bestimmen, die bei einer Rückfrage nicht fehlen dürfen.

Bezug
Betroffene Messstelle, Intervall und Datenstand.
Auftrag
Konkrete Klärungsfrage und zuständige Bearbeitung.
Rückmeldung
Ergebnis mit Herkunft und weiterhin offenen Punkten.

Ergebnis: Eine überprüfbare Übergabe zwischen beteiligten Fachrollen.

Steuerung und Schnittstellen

01 / Einordnen

Fallauszug / Installierte Komponente

Den bekannten Montagestand beschreiben, ohne eine Funktion daraus abzuleiten.

Vorhanden
Die Steuerungskomponente ist im Muster montiert.
Nicht belegt
Die Wirkung an der angeschlossenen Anlage.
Offene Grundlage
Vereinbarte Vorgabe, Schnittstelle und zugehöriger Nachweis.

Ergebnis: Einbauzustand und nachgewiesene Wirkung sind getrennt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Signal und Wirkung

Vorgabe, Übertragungsweg und beobachtete Reaktion in Beziehung setzen.

Vorgabe
Was soll unter den vereinbarten Bedingungen geschehen?
Schnittstelle
Über welche definierte Verbindung wird die Vorgabe weitergegeben?
Anlagenreaktion
Welche beobachtbare Reaktion gehört zu dieser Vorgabe?

Ergebnis: Die technische Kette besitzt unterscheidbare Aussagen und Nachweise.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Fehlender Nachweis

Die offene Verbindung im Muster benennen und eine Abstimmungsfrage formulieren.

Feststellung
Montage dokumentiert; zugehörige Anlagenreaktion nicht belegt.
Abstimmungsfrage
Welche Vorgabe und welche Reaktion sollen mit welchem Nachweis verbunden werden?
Verantwortung
Zuständige Beteiligte und Prüfrahmen vor der Durchführung vereinbaren.

Ergebnis: Ein konkreter Klärungsauftrag für den Funktionsbezug.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Funktionsabstimmung

Die Unterscheidung in eine vorhandene Besprechung oder Dokumentation übernehmen.

Technischer Stand
Installierte Komponenten und bekannte Verbindungen.
Nachweisstand
Vorliegende Unterlagen mit ihrem tatsächlichen Aussageumfang.
Nächster Schritt
Offene Anforderung und zuständige Klärung festhalten.

Ergebnis: Montagestand und Funktionsnachweis bleiben auch im Arbeitsalltag getrennt.

PV, Speicher und Laden

01 / Einordnen

Fallauszug / Speicherbetrieb

Angabe, Einheit und Bezugspunkt zuerst vollständig erfassen.

Nutzbare Energie
200 kWh am betrachteten Abgabepunkt.
Konstante Abgabe
50 kW im vereinfachten Beispiel.
Nicht beschrieben
Konkrete Anlage, Anschlussbedingungen und Betriebsfunktionen.

Ergebnis: Zwei Größen mit verschiedenen Bedeutungen bilden den Bezugsfall.

02 / Verstehen

Rechenblatt / Energie und Leistung

Die Beziehung zwischen Energie, Leistung und Dauer mit Einheiten nachvollziehen.

Ansatz
Dauer = nutzbare Energie / konstante Leistung
Rechnung
200 kWh / 50 kW = 4 h
Modellbezug
Keine zusätzliche Verlustkorrektur; nutzbare Energie am Abgabepunkt.

Ergebnis: Eine rechnerische Dauer innerhalb der benannten Modellgrenze.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Aussage und Grenze

Die ableitbare Aussage zwei nicht belegten Aussagen gegenüberstellen.

Ableitbar
Rechnerisch vier Stunden bei den gegebenen konstanten Bedingungen.
Nicht ableitbar
Eine nachgewiesene Notstromfähigkeit der konkreten Anlage.
Ebenfalls nicht ableitbar
Eine Wirtschaftlichkeit oder garantierte Autarkie.

Ergebnis: Die Rechnung bleibt korrekt, ohne zusätzliche Betriebsfunktionen zu versprechen.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Technische Unterlage

Eine technische Aussage auf Einheit, Bezug und zusätzliche Voraussetzungen prüfen.

Einheitenprüfung
Sind Leistung in kW und Energie in kWh getrennt angegeben?
Bezugsprüfung
Welche Systemgrenze und welcher Betriebszustand gelten?
Funktionsprüfung
Welche zusätzlichen Nachweise braucht die behauptete Betriebsfunktion?

Ergebnis: Eine gezielte Planungsfrage für kombinierte Energieanlagen.

Vorbereitung und Transfer im Detail

Vor der Veranstaltung

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Für den Arbeitsalltag

Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.

Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.

Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

Bundesnetzagentur: steuerbare Verbrauchseinrichtungen

Für AEIN werden Themenrahmen, örtlicher Bezug und konkrete Anerkennungsvoraussetzungen mit dem Veranstalter abgestimmt. Diese Themenauswahl ist keine Zusage einer Anerkennung oder Eintragung.

Alle Themen und Lernziele

Netzanschluss und TAB

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

  • Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  • Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  • Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Praxisfrage: Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Einordnung: Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.

Arbeitsergebnis: Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Fachlich vertiefen

Messstellenbetrieb und iMSys

Eine synthetische Messwertfolge führt von der Messstelle über die Datenprüfung zur konkreten Rückfrage. Rollen und Qualitätsstatus bleiben sichtbar.

  • Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.
  • Montage, Gateway-Administration und weitere Betriebsaufgaben zuordnen.
  • Einen Ausnahmefall mit Zuständigkeit und Rückmeldung beschreiben.

Praxisfrage: In der Musterfolge fehlt ein Messwert. Ist ein plausibel geschätzter Wert bereits ein belastbarer Nachweis?

Einordnung: Eine plausible Kurve ersetzt keinen geklärten Datenstatus. Die Lücke wird kenntlich gemacht; Ursprung und zulässiger Bearbeitungsweg werden der zuständigen Rolle zugeordnet.

Arbeitsergebnis: Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.

Fachlich vertiefen

Steuerung und Schnittstellen

Der fachliche Fall verfolgt eine Anforderung über die technische Schnittstelle bis zur beobachtbaren Anlagenreaktion. Er macht sichtbar, was eine abgestimmte Prüfung leisten muss.

  • Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.
  • Technische und organisatorische Schnittstellen zuordnen.
  • Einen nachvollziehbaren Funktionsnachweis beschreiben.

Praxisfrage: Die Steuerungskomponente ist montiert. Ist damit die Wirkung an der angeschlossenen Anlage bereits nachgewiesen?

Einordnung: Montagestand und Funktion sind verschiedene Aussagen. Ein nachvollziehbarer Nachweis verbindet die vereinbarte Vorgabe mit der Schnittstelle und der zugehörigen Anlagenreaktion.

Arbeitsergebnis: Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.

Fachlich vertiefen

PV, Speicher und Laden

Ein einfaches Speicherbeispiel macht den Unterschied greifbar: 200 kWh nutzbare Energie bei 50 kW konstanter Abgabe ergeben rechnerisch vier Stunden.

  • kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.
  • Eine Aussage auf Bezugsgrößen und Systemgrenzen zurückführen.
  • Planungsfragen für kombinierte Energieanlagen formulieren.

Praxisfrage: 200 kWh nutzbare Energie und 50 kW konstante Abgabe: Was lässt sich aus diesen zwei Angaben ableiten?

Einordnung: 200 kWh geteilt durch 50 kW ergeben vier Stunden. Diese Rechnung allein beschreibt weder die Notstromfähigkeit noch Anschlussbedingungen oder die konkrete Betriebsstrategie.

Arbeitsergebnis: Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.

Fachlich vertiefen

04 / Fallwerkstatt

Eine Frage wird
zur Arbeitsunterlage.

Nicht nur die Antwort zählt. Die Gruppe ordnet Grundlagen, begründet ihre Einordnung und hält einen konkreten nächsten Schritt fest.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Ausgangsfrage → Einordnung → Arbeitsunterlage

Lernweg / 01

Eine gemeinsame Grundlage.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Fachlicher AuftragAnschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.

Didaktische Einordnung des Musters. Keine Bewertung einer teilnehmenden Person.

Fallwerkstatt und Arbeitsblatt vollständig lesen
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER

Netzanschluss und TAB

Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachliche Einordnung

Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.

Für die weitere BearbeitungAnschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.
01

Die Grundlage
verständlich machen.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Fachlicher Auftrag
Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
02

Die Entscheidung
gemeinsam begründen.

Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.

Arbeit am Fall
Bekannte Angaben von Annahmen trennen. Die Aussage auf ihre Grundlage zurückführen und offene Fragen benennen.
03

Ein Ergebnis
in den Alltag mitnehmen.

Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.

Bezug zur Zielgruppe
Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.

Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

05 / Was Wilmes bearbeitet

Ihre Aufgabe. Die passende Bearbeitung.

01

Rahmen klären

Veranstalter, Teilnehmerkreis und konkreten Nachweisbedarf abstimmen. Bekannte lokale Vorgaben und Voraussetzungen werden vor der Themenplanung eingeordnet.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Veranstaltungssteckbrief mit offenen Abstimmungen.

02

Themen ausarbeiten

Technische Änderungen und Anschlussfragen anhand geeigneter Fälle vermitteln. Lokale Ergänzungen werden von allgemeinen Grundlagen unterscheidbar gemacht.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Themenplan und verständliche Praxisunterlagen.

03

Durchführung vorbereiten

Ablauf, Unterlagen, Rückfragen und Dokumentation mit dem Veranstalter abstimmen. Die Teilnehmenden sollen konkrete fachliche Zusammenhänge nachvollziehen können.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Abgestimmte Agenda und organisatorischer Ablauf.

06 / Grundlagen und Bezug

Zielgruppe und lokaler Rahmen bestimmen das Seminar.

Fachliche Inhalte, Veranstaltungsziel und mögliche formale Voraussetzungen werden vorab getrennt abgestimmt. So bleibt klar, was das konkrete Format leisten soll.

ArbeitsgrundlagenFachliche Zuordnung
01Veranstalter und zuständiger AnerkennungsrahmenVeranstaltungsziel

Für die Bearbeitung

Veranstalter und zuständiger Rahmen zeigen, welches Ziel verfolgt wird und welche Voraussetzungen gesondert zu klären sind.

Bei offenen Angaben

Anerkennungs- oder Eintragungsfragen mit der zuständigen Stelle klären; aus einer Teilnahme keine automatische Berechtigung ableiten.

02Teilnehmerkreis und fachliches VorwissenTeilnehmerprofil

Für die Bearbeitung

Teilnehmerkreis und fachliches Vorwissen bestimmen Einstieg, Erklärungstiefe und passende Fallentscheidungen.

Bei offenen Angaben

Erwartete Vorkenntnisse und unterschiedliche Tätigkeitsfelder abstimmen; offene Voraussetzungen vor der Durchführung benennen.

03Lokale Vorgaben und gewünschte SchwerpunkteLokaler Bezug

Für die Bearbeitung

Lokale Informationen und gewünschte Schwerpunkte verbinden allgemeine Grundlagen mit wiederkehrenden Fragen der Betriebspraxis.

Bei offenen Angaben

Aktuellen Stand, Zuständigkeit und zulässige Verwendung der Unterlagen klären; lokale Festlegungen kenntlich machen.

04Terminrahmen, Umfang und VeranstaltungsortSeminarrahmen

Für die Bearbeitung

Termin, Umfang und Ort bestimmen den organisatorischen Rahmen für Erklärung, fachlichen Austausch und Fallarbeit.

Bei offenen Angaben

Zeitliche Prioritäten, Veranstaltungsform und benötigte Unterlagen mit dem Auftraggeber konkret vereinbaren.

Ein vollständiges Unterlagenpaket ist keine Voraussetzung für das erste Gespräch. Vorhandenen Stand, fehlende Grundlagen und sinnvolle nächste Bearbeitung klären wir gemeinsam.

Ausgangslage besprechen

07 / Greifbare Unterlagen

Nicht nur zuhören.
Weiterarbeiten.

Beispielagenda, fachlicher Fall und Transferunterlage zeigen einen möglichen Aufbau. Thema, Zielgruppe und tatsächlicher Umfang werden für die Veranstaltung abgestimmt.

01 / Veranstaltungsrahmen

Zielgruppe und örtlichen Bezug zuerst klären.

Der fachliche Anlass wird mit dem Veranstalter konkretisiert. Das Muster beschreibt die Abstimmung, ohne eine automatische Anerkennung oder Eintragung zuzusagen.

Im Muster / Betrachteter Lernabschnitt
Bezug zum Programmmuster: Anwenden, Minute 45–75. Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
WILMESMUSTER / 01

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Beispielagenda: Netzanschluss

Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.

Didaktischer Musterstand
01 / 15 min0–15 min: Anschlussfall und vorhandene Angaben
02 / 30 min15–45 min: Leistungsbedarf, Zeitbezug und örtlicher Rahmen
03 / 30 min45–75 min: Unterlagen zuordnen und Varianten begründen
04 / 15 min75–90 min: Prüffragen für die eigene Anschlussbearbeitung
Umfang90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Tatsächlicher Umfang nach Abstimmung.
ZielgruppeElektrohandwerk und Fachplanung
Betrachteter LernabschnittBezug zum Programmmuster: Anwenden, Minute 45–75. Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
ArbeitsformFallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am MusterDrei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

02 / Themen und Fälle

Technische Änderungen an Fällen verständlich machen.

Themenrahmen, Lernziel und praktische Entscheidung greifen ineinander. Die Einordnung bleibt vom jeweils gewählten fachlichen Schwerpunkt abhängig.

Im Muster / Einordnung
Noch keine Einordnung gewählt.
WILMESMUSTER / 02

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Praxisfall: Netzanschluss

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Didaktischer Musterstand
AusgangsfrageVier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?
AufgabeOrdnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.
LernzielAnschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
EinordnungNoch keine Einordnung gewählt.
AussagegrenzeDidaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

03 / Durchführung

Die Veranstaltung bis zur Nachbereitung denken.

Vorbereitung, Durchführung und Ergebnissicherung erhalten konkrete Aufgaben. Offene fachliche und organisatorische Punkte werden vorab mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Im Muster / Zielgruppe
Elektrohandwerk und Fachplanung
WILMESMUSTER / 03

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Vorbereitung und Transfer

Technischer Anlagenbezug, örtliche Randbedingungen und vollständige Unterlagen.

Didaktischer Musterstand
ZielgruppeElektrohandwerk und Fachplanung
VorbereitungEin anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.
OrganisationZielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.
ArbeitsalltagEine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.
ErgebnisAnschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

08 / Zusammenarbeit

Fachlicher Schwerpunkt. Lokaler Bezug. Klare Abstimmung.

Die Vorbereitung richtet sich an Veranstalter und Inhouse-Auftraggeber. Zielgruppe, Voraussetzungen und lokaler Themenbedarf bestimmen das konkrete Format.

  1. Anlass

    Für welche Zielgruppe und welchen fachlichen Anlass wird geplant?

    Zielgruppe, Lernziele und erforderliche Voraussetzungen abstimmen. Anerkennungs- oder Eintragungsfragen werden nicht aus dem Seitentitel abgeleitet.

    Arbeitsgrundlage
    Gewünschter Themenrahmen, Vorkenntnisse und Veranstaltungsziel.
    Abstimmung mit
    Veranstalter und gegebenenfalls zuständige Stelle.
    Übergabe / 01

    Abgestimmter Themen- und Voraussetzungenrahmen.

  2. Lokaler Bezug

    Welche Fragen entstehen in der konkreten Betriebspraxis?

    Praxisfälle und technische Änderungen verständlich einordnen. Lokale Festlegungen bleiben von allgemeinen fachlichen Grundlagen unterscheidbar.

    Arbeitsgrundlage
    Geeignete lokale Informationen und wiederkehrende fachliche Rückfragen.
    Abstimmung mit
    Fachliche Ansprechpersonen des Veranstalters und Referent.
    Übergabe / 02

    Themen- und Fallauswahl mit lokalem Abstimmungsbedarf.

  3. Seminarablauf

    Welche Inhalte brauchen Erklärung, welche eine gemeinsame Fallentscheidung?

    Agenda, Fallarbeit und Unterlagen konkret zusammenstellen. Geltungsstand und zulässige Verwendung externer Materialien werden vor der Veranstaltung geklärt.

    Arbeitsgrundlage
    Vereinbarte Lernziele, Zeitrahmen und Teilnehmerprofil.
    Abstimmung mit
    Veranstaltungsorganisation und fachliche Verantwortliche.
    Übergabe / 03

    Beispielagenda und vereinbarter Unterlagenumfang.

  4. Ergebnissicherung

    Welche Fragen sind geklärt und wo bleibt weiterer Abstimmungsbedarf?

    Ergebnisse zusammenfassen und weiterführende Fragen zuordnen. Teilnahme bewirkt keine automatische Anerkennung oder Eintragung.

    Arbeitsgrundlage
    Behandelte Inhalte und Rückfragen aus der Veranstaltung.
    Abstimmung mit
    Veranstalter und die für weitere Schritte zuständigen Stellen.
    Übergabe / 04

    Fachliche Ergebnissicherung und benannte Anschlussfragen.

Zielgruppe und fachlichen Anlass gemeinsam einordnen.

Veranstaltung abstimmen
Christopher Wilmes mit Tablet vor Auswertungsbildschirmen

Persönliches Bildmotiv · kein Nachweis einer hier beschriebenen Veranstaltung

Fachliche Einordnung

Fachlich begründet.
Verständlich vermittelt.

Veröffentlichte Einordnung, konkreter Aufgabenbezug und ein Muster zum Weiterarbeiten.

Fachliche Perspektive

Wie wird aus einem Seminarthema eine passende regionale Veranstaltung?

Wilmes / FachbeitragVeröffentlicht

AEIN-Seminare bundesweit unterschiedlich: Fortbildung mit regionalem Gesicht

Der Beitrag unterscheidet gemeinsame Schulungsziele von der örtlichen Organisation und ihren Nachweiswegen. Für Veranstalter stehen Zielgruppe, regionaler Bezug und die Übertragung in die Praxis im Mittelpunkt.

Beitrag lesen
Verbindung zur Aufgabe
  1. Bezug

    Adressiertes Verzeichnis, zuständige Stelle und konkrete Veranstaltungsanforderungen klären.

  2. Inhalt

    Technische Änderungen mit den betroffenen betrieblichen Vorlagen und Fällen verbinden.

  3. Transfer

    Teilnahme, betriebliche Umsetzung und formale Eintragung nicht gleichsetzen.

Veröffentlichtes Strukturmuster

Lernziel- und Transfermatrix

Zielrolle, beobachtbares Lernziel, Praxisfall und Transfer getrennt beschreiben.

Muster ansehen

Eigener veröffentlichter Fachbeitrag, kein unabhängiger Projektnachweis. Das Datum bezeichnet die Erstveröffentlichung, nicht die aktuelle Geltung technischer oder rechtlicher Aussagen. Für einen Auftrag werden Quellenstand und Anwendungsbereich gesondert geprüft.

Verwandte Fachthemen und Veranstaltungswege

10 / Vor der Zusammenarbeit

Die wesentlichen Fragen.

Was ist konkret Bestandteil des Auftrags?

Aufgaben, Planungstiefe, Ergebnisse, Abstimmungen und Termine werden vor Beginn festgelegt. Mögliche Ergebnisse dieser Leistung sind AEIN-Veranstaltungssteckbrief, Themen- und Fallübersicht, Durchführungs-Checkliste. Nicht jede genannte Leistung ist automatisch enthalten.

Welche Grenzen sind zu beachten?

Eine Anerkennung, Verlängerung oder Eintragung wird nicht pauschal zugesagt. Zuständigkeit und konkrete Voraussetzungen sind mit dem jeweiligen Veranstalter beziehungsweise der zuständigen Stelle zu klären.

Wie kann die Zusammenarbeit beginnen?

Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die anstehende Entscheidung und den vorhandenen Unterlagenstand. Daraus werden die sinnvolle Bearbeitung und die erforderlichen Beteiligten abgeleitet.

Veranstaltungsbudget / Transparent einordnen

Teilnehmergebühr oder
eigenes Veranstaltungsbudget?

Ein offenes Seminar wird je Person kalkuliert. Eine Veranstaltung in Ihrem Haus erhält ein vereinbartes Angebot. Der passende Vergleich berücksichtigt den Umfang und alle Nebenkosten.

Teilnehmerkreis
Ansätze in Euro, netto

Leere Kostenfelder bleiben offen. Enthält Ihr Angebot bereits eine Position, wird sie nicht erneut als Nebenkosten eingetragen. Fehlende Mitgliedsberechtigung darf nicht mit dem Mitgliedertarif gerechnet werden.

Landesinnungsverband / veröffentlichter Beispielkurs5.976,00 €

24 Personen · reine Kursgebühren, netto

249,00 € für Mitglieder / 369,00 € für Nichtmitglieder je Person. Kursunterlagen und Verpflegung sind dort enthalten.
Externe Teilnahme inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse je Person
Offen

Ein Kostenabstand wird erst nach vollständigen Ansätzen und geklärter Vergleichbarkeit ausgewiesen.

Kein verbindliches Angebot, keine Einsparzusage und keine Aussage über den gesamten Seminarmarkt. Vortrag und lokaler TAB-Beitrag sind nicht mit einem vollständigen Tagesseminar gleichzusetzen.

Bezugsangebot, Rechenweg und Abgrenzung

Vergleichsfall: AEIN-Kurs in Paderborn am 17.11.2026, 09:00–16:30 Uhr. Preisstand der öffentlich auffindbaren Ausschreibung, geprüft am 14.09.2026. Verfügbarkeit und spätere Preisänderungen werden hier nicht zugesagt. Originalangebot des Landesinnungsverbands

Externe Kursgebühren = Personen mit Mitgliedertarif × 249,00 € + Personen ohne Mitgliedertarif × 369,00 €. Weitere Kosten werden zusätzlich angesetzt. Inhouse = Ihr eingetragener Angebotsbetrag + Ihre weiteren Inhouse-Kosten. Der Kostenabstand ist externe Gesamtsumme minus Inhouse-Gesamtsumme. Alle Beträge verstehen sich netto; Ihre steuerliche Behandlung wird nicht berechnet.

Ein gleicher Preis ersetzt keinen gleichen Leistungsumfang. Raum, Gruppengröße, Unterlagen, Zeitumfang, Anerkennung, Organisation und Reisekosten müssen vor einer Entscheidung separat eingeordnet werden.

11 / Ihr Vorhaben / Der nächste Schritt

Welche Themen
sollen ankommen?

Ihre Zielgruppe. Ihr fachlicher Anlass. Ein abgestimmtes Veranstaltungsformat.

Ihre Angaben werden erst über das Kontaktformular übermittelt.