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Christopher Wilmes mit Tablet vor Auswertungsbildschirmen

Ingenieurbüro Wilmes · Christopher Wilmes

Schulungen und Fachvorträge

Fachwissen, das im Arbeitsalltag ankommt.

Fachvermittlung / ÜberblickIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.

01 / Schulungen und Fachvorträge

Fachwissen, das im Arbeitsalltag ankommt.

Für Netzbetreiber, Innungen, Bildungsträger und Unternehmen entstehen Formate mit konkreten Lernzielen, verständlichen Beispielen und Bezug zu den Aufgaben der Teilnehmenden.

Leistungsbereiche

02 / Themenlandkarte

Vier Fachwelten.
Ihre Aufgaben im Mittelpunkt.

Vom Anschlussfall bis zum Betriebsprozess: Jede Themenwelt führt zu einer konkreten fachlichen Frage und einem nutzbaren Ergebnis.

Fachlicher Schwerpunkt

Netzanschluss und TAB

Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachlicher Lernfall / eigenes Muster
Aus der Fallarbeit

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Alle Fachwelten im Zusammenhang
01

Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Praxisfall betrachten
02

Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.

kWh / Intervall 1,2 01 1,4 02 ?fehlt 03 1,1 04
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.

Praxisfall betrachten
03

Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.

? VorgabeSchnittstelleReaktion Einbauzustand ≠ Funktionsnachweis
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.

Praxisfall betrachten
04

kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.

200 kWh50 kW4 h /=Nutzbare Energie 0 h1 h2 h3 h4 h
Fachlicher Lernfall / Muster
Ergebnis der Fallarbeit

Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.

Praxisfall betrachten

03 / Themen und Praxis

Fachwissen wird wirksam,
wenn der Fall zu Ihnen passt.

Thema, Zielgruppe und Format bilden die Grundlage einer abgestimmten Veranstaltung.

Fachlicher Schwerpunkt
Fachlichen Fall und Bezugsgrößen lesen
Fachlicher Fall / Muster

Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

Rollen, Unterlagenstand und nachvollziehbare Übergaben zwischen Fachbereichen.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf

Vier Ladepunkte, eine gemeinsame Anschlussgrenze. Nutzung und Zeitbezug bleiben zu klären.

Lernziele für die gewählte Zielgruppe

Lernziele

Was danach
klarer sein soll.

  1. Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  2. Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  3. Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Eine fachliche Entscheidung

Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.

Ihre Einordnung

Noch keine Einordnung gewählt.

Beispielhafter Programmausschnitt

Aus einem Thema
wird ein Ablauf.

Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.

90Minuten
Beispielausschnitt

90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Der tatsächliche Umfang wird abgestimmt.

Lernabschnitt

03 / Anwenden

Unterlagen zuordnen und Varianten begründen

45bis75min

Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum

Aufgabe am Muster

Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
Unterlagenausschnitt und Arbeitsauftrag lesen

Lernabschnitt 03 / Anwenden

Unterlagen zuordnen und Varianten begründen

4575min
Arbeitsform
Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am Muster
Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.
Bezug zur Zielgruppe
Den Fall in einen eigenen Bearbeitungsschritt mit Zuständigkeit übertragen.
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Netzanschluss und TAB

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.
Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
Vorbereitung und Auftragsabstimmung

Für Ihre Veranstaltung

Aus dem Beispiel
wird ein abgestimmter Auftrag.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Vollständige Beispielagenda Veranstaltung abstimmen

Frei gestalteter didaktischer Ausschnitt. Die Minutenangaben beschreiben weder eine vollständige Veranstaltung noch anerkannte Unterrichtseinheiten. Themenumfang, Vorwissen und tatsächliche Dauer werden gesondert vereinbart.

Alle Themen und Unterlagenausschnitte

Netzanschluss und TAB

01 / Einordnen

Anfrageauszug / Anschlussfall

Bekannte Angaben von noch offenen Grundlagen trennen.

Bekannt
Vier zusätzliche Ladepunkte sind vorgesehen.
Offen
Nutzergruppe, Standzeit und Energiebedarf.
Ebenfalls offen
Übrige Standortlast und Anschlussgrenze.

Ergebnis: Eine geordnete Ausgangslage, noch kein Leistungskonzept.

02 / Verstehen

Begriffsblatt / Leistung und Nutzung

Jedem Begriff die Frage zuordnen, die er tatsächlich beantwortet.

Nennleistung
Welche Leistung kann ein einzelnes Gerät grundsätzlich aufnehmen?
Energiebedarf
Welche Energiemenge wird bis zur nächsten Abfahrt benötigt?
Zeitfenster
In welchem Zeitraum kann diese Energie bereitgestellt werden?

Ergebnis: Geräteangabe und betrieblicher Bedarf bleiben unterscheidbar.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.

Ergebnis: Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Anschlussbearbeitung

Eine Prüffrage dem eigenen Ablauf und einer zuständigen Rolle zuordnen.

Prüffrage
Sind Zeitbezug, Bedarf und Anschlussgrenze eindeutig dokumentiert?
Zuständigkeit
Für den eigenen Betrieb namentlich beziehungsweise nach Rolle festzulegen.
Erwartetes Ergebnis
Ergänzte Unterlagen mit nachvollziehbarem Bezugsstand.

Ergebnis: Eine konkrete Abstimmungsfrage statt einer allgemeinen Merkliste.

Messstellenbetrieb und iMSys

01 / Einordnen

Messwertauszug / Synthetische Folge

Vorhandene Werte und fehlende Information eindeutig kennzeichnen.

Intervalle 01 / 02
1,2 kWh / 1,4 kWh
Intervall 03
Kein Wert vorhanden.
Intervall 04
1,1 kWh; Herkunft und Zeitbezug gehören zur Einordnung.

Ergebnis: Die Lücke bleibt sichtbar und wird nicht als Nullverbrauch behandelt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Gerät, Transport, Daten

Das beobachtete Symptom von einer noch nicht geklärten Ursache trennen.

Messstelle
Welcher Bezug ist dem Datensatz zugeordnet?
Kommunikation
Welche Übertragung oder Rückmeldung ist nachvollziehbar?
Datenqualität
Welche Information fehlt, und welchen Status trägt sie?

Ergebnis: Eine fehlende Information wird nicht vorschnell einer technischen Rolle zugeschrieben.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Ausnahmefall

Eine Rückfrage mit Datenbezug, Zuständigkeit und erwartetem Ergebnis aufsetzen.

Befund
Intervall 03 der Musterfolge ist nicht belegt.
Rückfrage
Herkunft, Zeitbezug und verfügbaren Status zur betroffenen Information klären.
Abschlusskriterium
Bearbeitungsweg und Rückmeldung sind dokumentiert; keine unmarkierte Ergänzung.

Ergebnis: Ein Ausnahme-Steckbrief, den ein weiterer Bearbeiter nachvollziehen kann.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Datenübergabe

Die drei Angaben bestimmen, die bei einer Rückfrage nicht fehlen dürfen.

Bezug
Betroffene Messstelle, Intervall und Datenstand.
Auftrag
Konkrete Klärungsfrage und zuständige Bearbeitung.
Rückmeldung
Ergebnis mit Herkunft und weiterhin offenen Punkten.

Ergebnis: Eine überprüfbare Übergabe zwischen beteiligten Fachrollen.

Steuerung und Schnittstellen

01 / Einordnen

Fallauszug / Installierte Komponente

Den bekannten Montagestand beschreiben, ohne eine Funktion daraus abzuleiten.

Vorhanden
Die Steuerungskomponente ist im Muster montiert.
Nicht belegt
Die Wirkung an der angeschlossenen Anlage.
Offene Grundlage
Vereinbarte Vorgabe, Schnittstelle und zugehöriger Nachweis.

Ergebnis: Einbauzustand und nachgewiesene Wirkung sind getrennt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Signal und Wirkung

Vorgabe, Übertragungsweg und beobachtete Reaktion in Beziehung setzen.

Vorgabe
Was soll unter den vereinbarten Bedingungen geschehen?
Schnittstelle
Über welche definierte Verbindung wird die Vorgabe weitergegeben?
Anlagenreaktion
Welche beobachtbare Reaktion gehört zu dieser Vorgabe?

Ergebnis: Die technische Kette besitzt unterscheidbare Aussagen und Nachweise.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Fehlender Nachweis

Die offene Verbindung im Muster benennen und eine Abstimmungsfrage formulieren.

Feststellung
Montage dokumentiert; zugehörige Anlagenreaktion nicht belegt.
Abstimmungsfrage
Welche Vorgabe und welche Reaktion sollen mit welchem Nachweis verbunden werden?
Verantwortung
Zuständige Beteiligte und Prüfrahmen vor der Durchführung vereinbaren.

Ergebnis: Ein konkreter Klärungsauftrag für den Funktionsbezug.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Funktionsabstimmung

Die Unterscheidung in eine vorhandene Besprechung oder Dokumentation übernehmen.

Technischer Stand
Installierte Komponenten und bekannte Verbindungen.
Nachweisstand
Vorliegende Unterlagen mit ihrem tatsächlichen Aussageumfang.
Nächster Schritt
Offene Anforderung und zuständige Klärung festhalten.

Ergebnis: Montagestand und Funktionsnachweis bleiben auch im Arbeitsalltag getrennt.

PV, Speicher und Laden

01 / Einordnen

Fallauszug / Speicherbetrieb

Angabe, Einheit und Bezugspunkt zuerst vollständig erfassen.

Nutzbare Energie
200 kWh am betrachteten Abgabepunkt.
Konstante Abgabe
50 kW im vereinfachten Beispiel.
Nicht beschrieben
Konkrete Anlage, Anschlussbedingungen und Betriebsfunktionen.

Ergebnis: Zwei Größen mit verschiedenen Bedeutungen bilden den Bezugsfall.

02 / Verstehen

Rechenblatt / Energie und Leistung

Die Beziehung zwischen Energie, Leistung und Dauer mit Einheiten nachvollziehen.

Ansatz
Dauer = nutzbare Energie / konstante Leistung
Rechnung
200 kWh / 50 kW = 4 h
Modellbezug
Keine zusätzliche Verlustkorrektur; nutzbare Energie am Abgabepunkt.

Ergebnis: Eine rechnerische Dauer innerhalb der benannten Modellgrenze.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Aussage und Grenze

Die ableitbare Aussage zwei nicht belegten Aussagen gegenüberstellen.

Ableitbar
Rechnerisch vier Stunden bei den gegebenen konstanten Bedingungen.
Nicht ableitbar
Eine nachgewiesene Notstromfähigkeit der konkreten Anlage.
Ebenfalls nicht ableitbar
Eine Wirtschaftlichkeit oder garantierte Autarkie.

Ergebnis: Die Rechnung bleibt korrekt, ohne zusätzliche Betriebsfunktionen zu versprechen.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Technische Unterlage

Eine technische Aussage auf Einheit, Bezug und zusätzliche Voraussetzungen prüfen.

Einheitenprüfung
Sind Leistung in kW und Energie in kWh getrennt angegeben?
Bezugsprüfung
Welche Systemgrenze und welcher Betriebszustand gelten?
Funktionsprüfung
Welche zusätzlichen Nachweise braucht die behauptete Betriebsfunktion?

Ergebnis: Eine gezielte Planungsfrage für kombinierte Energieanlagen.

Vorbereitung und Transfer im Detail

Vor der Veranstaltung

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Für den Arbeitsalltag

Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.

Den Fall in einen eigenen Bearbeitungsschritt mit Zuständigkeit übertragen.

Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

Bundesnetzagentur: steuerbare Verbrauchseinrichtungen

Alle Themen und Lernziele

Netzanschluss und TAB

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

  • Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  • Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  • Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Praxisfrage: Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Einordnung: Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.

Arbeitsergebnis: Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Fachlich vertiefen

Messstellenbetrieb und iMSys

Eine synthetische Messwertfolge führt von der Messstelle über die Datenprüfung zur konkreten Rückfrage. Rollen und Qualitätsstatus bleiben sichtbar.

  • Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.
  • Montage, Gateway-Administration und weitere Betriebsaufgaben zuordnen.
  • Einen Ausnahmefall mit Zuständigkeit und Rückmeldung beschreiben.

Praxisfrage: In der Musterfolge fehlt ein Messwert. Ist ein plausibel geschätzter Wert bereits ein belastbarer Nachweis?

Einordnung: Eine plausible Kurve ersetzt keinen geklärten Datenstatus. Die Lücke wird kenntlich gemacht; Ursprung und zulässiger Bearbeitungsweg werden der zuständigen Rolle zugeordnet.

Arbeitsergebnis: Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.

Fachlich vertiefen

Steuerung und Schnittstellen

Der fachliche Fall verfolgt eine Anforderung über die technische Schnittstelle bis zur beobachtbaren Anlagenreaktion. Er macht sichtbar, was eine abgestimmte Prüfung leisten muss.

  • Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.
  • Technische und organisatorische Schnittstellen zuordnen.
  • Einen nachvollziehbaren Funktionsnachweis beschreiben.

Praxisfrage: Die Steuerungskomponente ist montiert. Ist damit die Wirkung an der angeschlossenen Anlage bereits nachgewiesen?

Einordnung: Montagestand und Funktion sind verschiedene Aussagen. Ein nachvollziehbarer Nachweis verbindet die vereinbarte Vorgabe mit der Schnittstelle und der zugehörigen Anlagenreaktion.

Arbeitsergebnis: Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.

Fachlich vertiefen

PV, Speicher und Laden

Ein einfaches Speicherbeispiel macht den Unterschied greifbar: 200 kWh nutzbare Energie bei 50 kW konstanter Abgabe ergeben rechnerisch vier Stunden.

  • kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.
  • Eine Aussage auf Bezugsgrößen und Systemgrenzen zurückführen.
  • Planungsfragen für kombinierte Energieanlagen formulieren.

Praxisfrage: 200 kWh nutzbare Energie und 50 kW konstante Abgabe: Was lässt sich aus diesen zwei Angaben ableiten?

Einordnung: 200 kWh geteilt durch 50 kW ergeben vier Stunden. Diese Rechnung allein beschreibt weder die Notstromfähigkeit noch Anschlussbedingungen oder die konkrete Betriebsstrategie.

Arbeitsergebnis: Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.

Fachlich vertiefen

04 / Fallwerkstatt

Eine Frage wird
zur Arbeitsunterlage.

Nicht nur die Antwort zählt. Die Gruppe ordnet Grundlagen, begründet ihre Einordnung und hält einen konkreten nächsten Schritt fest.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Ausgangsfrage → Einordnung → Arbeitsunterlage

Lernweg / 01

Eine gemeinsame Grundlage.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Fachlicher AuftragAnschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.

Didaktische Einordnung des Musters. Keine Bewertung einer teilnehmenden Person.

Fallwerkstatt und Arbeitsblatt vollständig lesen
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER

Netzanschluss und TAB

Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf
Fachliche Einordnung

Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.

Für die weitere BearbeitungAnschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.
01

Die Grundlage
verständlich machen.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Fachlicher Auftrag
Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
02

Die Entscheidung
gemeinsam begründen.

Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.

Arbeit am Fall
Bekannte Angaben von Annahmen trennen. Die Aussage auf ihre Grundlage zurückführen und offene Fragen benennen.
03

Ein Ergebnis
in den Alltag mitnehmen.

Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.

Bezug zur Zielgruppe
Den Fall in einen eigenen Bearbeitungsschritt mit Zuständigkeit übertragen.

Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

05 / Was Wilmes bearbeitet

Ihre Aufgabe. Die passende Bearbeitung.

01

Thema und Zielgruppe

Vorwissen, Aufgaben und gewünschte Veränderungen im Arbeitsalltag abstimmen. Ein Überblicksvortrag verfolgt andere Ziele als ein vertiefender Fachworkshop.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Abgestimmte Lernziele und Formatempfehlung.

02

Praxis und Transfer

Technische Zusammenhänge mit nachvollziehbaren Fällen und passenden Übungsaufgaben vermitteln. Eigene anonymisierte Fälle können nach Abstimmung eingebunden werden.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Beispielagenda, Übungen und fachliche Arbeitsunterlagen.

03

Organisation und Durchführung

Zeitumfang, Veranstaltungsort, technische Voraussetzungen und Unterlagen abstimmen. Rückfragen und Ergebnissicherung werden in das Format eingeplant.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Durchführungsplan und klare organisatorische Zuständigkeiten.

06 / Grundlagen und Bezug

Die Lernziele brauchen einen Bezug zum Arbeitsalltag.

Für ein passendes Veranstaltungsformat zählen Zielgruppe, fachlicher Anlass und verfügbare Zeit. Diese Angaben steuern Themenauswahl und Praxisanteil.

ArbeitsgrundlagenFachliche Zuordnung
01Zielgruppe, Vorwissen und typische AufgabenZielgruppe

Für die Bearbeitung

Vorwissen und typische Aufgaben zeigen, welche Grundlagen vorausgesetzt werden können und wo eine gemeinsame Einordnung nötig ist.

Bei offenen Angaben

Unterschiedliche Rollen und Erfahrungsstände mit dem Veranstalter besprechen; Vorkenntnisse nicht pauschal unterstellen.

02Gewünschte Themen und LernzieleLernziel

Für die Bearbeitung

Themen und gewünschte Ergebnisse legen fest, welche Fragen die Veranstaltung für die Teilnehmenden beantworten soll.

Bei offenen Angaben

Prioritäten setzen und fachliche Tiefe abstimmen, bevor zusätzliche Themen in dasselbe Zeitfenster aufgenommen werden.

03Teilnehmerzahl, Zeitrahmen und VeranstaltungsformatVeranstaltungsrahmen

Für die Bearbeitung

Teilnehmerzahl, Zeit und Format bestimmen Möglichkeiten für Austausch, Fallarbeit und organisatorische Vorbereitung.

Bei offenen Angaben

Rahmenbedingungen, technische Ausstattung und gewünschte Interaktion mit der Veranstaltungsorganisation klären.

04Geeignete anonymisierte PraxisfällePraxisbezug

Für die Bearbeitung

Geeignete anonymisierte Fälle machen fachliche Entscheidungen und typische Rückfragen konkret.

Bei offenen Angaben

Vertrauliche Informationen entfernen und Verwendbarkeit klären; andernfalls mit ausdrücklich gekennzeichneten Musterfällen arbeiten.

Ein vollständiges Unterlagenpaket ist keine Voraussetzung für das erste Gespräch. Vorhandenen Stand, fehlende Grundlagen und sinnvolle nächste Bearbeitung klären wir gemeinsam.

Ausgangslage besprechen

07 / Greifbare Unterlagen

Nicht nur zuhören.
Weiterarbeiten.

Beispielagenda, fachlicher Fall und Transferunterlage zeigen einen möglichen Aufbau. Thema, Zielgruppe und tatsächlicher Umfang werden für die Veranstaltung abgestimmt.

01 / Agenda

Ein fachlicher Anlass wird zum Lernweg.

Einstieg, fachliche Bearbeitung und Transfer erhalten eine bewusste Reihenfolge. Thema, Zielgruppe und Format bestimmen den jeweiligen Beispielausschnitt.

Im Muster / Betrachteter Lernabschnitt
Bezug zum Programmmuster: Anwenden, Minute 45–75. Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
WILMESMUSTER / 01

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Beispielagenda: Netzanschluss

Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.

Didaktischer Musterstand
01 / 15 min0–15 min: Anschlussfall und vorhandene Angaben
02 / 30 min15–45 min: Leistungsbedarf, Zeitbezug und örtlicher Rahmen
03 / 30 min45–75 min: Unterlagen zuordnen und Varianten begründen
04 / 15 min75–90 min: Prüffragen für die eigene Anschlussbearbeitung
Umfang90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Tatsächlicher Umfang nach Abstimmung.
ZielgruppeNetz- und Messstellenbetrieb
Betrachteter LernabschnittBezug zum Programmmuster: Anwenden, Minute 45–75. Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
ArbeitsformFallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am MusterDrei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

02 / Fallauswertung

Die Entscheidung gehört zur Vermittlung.

Eine konkrete Frage wird bearbeitet und fachlich aufgelöst. Die Auswertung trennt den gewählten Antwortstand von der begründeten Einordnung.

Im Muster / Einordnung
Noch keine Einordnung gewählt.
WILMESMUSTER / 02

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Praxisfall: Netzanschluss

Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Didaktischer Musterstand
AusgangsfrageVier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?
AufgabeOrdnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.
LernzielAnschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
EinordnungNoch keine Einordnung gewählt.
AussagegrenzeDidaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

03 / Transfer

Mit einer Arbeitsgrundlage weitergehen.

Unterlagen, offene Fragen und die Anwendung im eigenen Umfeld werden gemeinsam betrachtet. Der Veranstaltungsumfang wird mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Im Muster / Zielgruppe
Netz- und Messstellenbetrieb
WILMESMUSTER / 03

Fachvermittlung / Beispielunterlage

Vorbereitung und Transfer

Rollen, Unterlagenstand und nachvollziehbare Übergaben zwischen Fachbereichen.

Didaktischer Musterstand
ZielgruppeNetz- und Messstellenbetrieb
VorbereitungEin anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.
OrganisationZielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.
ArbeitsalltagEine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.
ErgebnisAnschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

08 / Zusammenarbeit

Ihr Anlass wird zum passenden Lernformat.

Für Veranstalter und Inhouse-Auftraggeber beginnt die Planung bei Zielgruppe und Arbeitsalltag. Themen, Fälle und Unterlagen werden darauf abgestimmt.

  1. Zielgruppe

    Was sollen die Teilnehmenden anschließend besser einordnen können?

    Lernziele und Themenumfang mit dem Auftraggeber festlegen. Unterschiedliche Rollen und Erfahrungsstände werden berücksichtigt.

    Arbeitsgrundlage
    Fachlicher Anlass, Vorkenntnisse und typische Aufgaben im Arbeitsalltag.
    Abstimmung mit
    Veranstalter beziehungsweise Inhouse-Verantwortliche.
    Übergabe / 01

    Zielgruppen- und Lernzielabstimmung.

  2. Fachliche Fälle

    Welche Fragestellungen machen die Inhalte konkret?

    Beispiele, Entscheidungsfragen und fachliche Auflösung ausarbeiten. Ein Seminarfall bleibt von einer individuellen Projektberatung unterscheidbar.

    Arbeitsgrundlage
    Vereinbarte Schwerpunkte und geeignete, nicht vertrauliche Praxisfragen.
    Abstimmung mit
    Fachlicher Ansprechpartner des Auftraggebers und Referent.
    Übergabe / 02

    Abgestimmte Fall- und Themenauswahl.

  3. Format

    Wie passen Tiefe, Austausch und Übung in den Rahmen?

    Agenda, Praxisanteil, Rückfragen und benötigte Unterlagen aufeinander abstimmen. Organisatorische und fachliche Voraussetzungen werden vorab benannt.

    Arbeitsgrundlage
    Zeitfenster, Veranstaltungsform und organisatorische Bedingungen.
    Abstimmung mit
    Veranstaltungsorganisation und fachliche Verantwortliche.
    Übergabe / 03

    Veranstaltungsagenda mit Lernabschnitten und Unterlagenumfang.

  4. Transfer

    Was bleibt nach der Veranstaltung im Team verwendbar?

    Kernergebnisse sichern und offene Vertiefungsfragen einordnen. Weiterführende Workshops oder Beratung werden bei Bedarf gesondert vereinbart.

    Arbeitsgrundlage
    Behandelte Fälle, Fragen und vereinbarte Begleitunterlagen.
    Abstimmung mit
    Veranstalter, Teilnehmende und gegebenenfalls Teamverantwortliche.
    Übergabe / 04

    Vereinbarte Unterlagen und nachvollziehbare Ergebnissicherung.

Zielgruppe und fachlichen Anlass gemeinsam einordnen.

Veranstaltung abstimmen
Christopher Wilmes mit Tablet vor Auswertungsbildschirmen

Persönliches Bildmotiv · kein Nachweis einer hier beschriebenen Veranstaltung

Fachliche Einordnung

Fachlich begründet.
Verständlich vermittelt.

Veröffentlichte Einordnung, konkreter Aufgabenbezug und ein Muster zum Weiterarbeiten.

Fachliche Perspektive

Was soll ein Team nach der Veranstaltung anders bearbeiten können?

Wilmes / FachbeitragVeröffentlicht

Schulungsplanung für Q4: Kompetenz ist ein Betriebsmittel

Der Beitrag betrachtet Schulungsplanung aus Sicht von Organisation und Arbeitsalltag. Fälle, gemeinsame Begriffe und verbesserte Vorlagen ergänzen die reine Wissensvermittlung.

Beitrag lesen
Verbindung zur Aufgabe
  1. Zielgruppe

    Vorwissen, Funktionen und wiederkehrende Rückfragen vor der Themenauswahl klären.

  2. Praxis

    An konkreten Fällen üben und unterschiedliche Auslegungen im Team besprechbar machen.

  3. Transfer

    Das Gelernte mit nutzbaren Unterlagen und den späteren Arbeitsabläufen verbinden.

Veröffentlichtes Strukturmuster

Seminar-Canvas

Zielrolle, Lernziele, Praxisfälle, Material und Transfer in einem Veranstaltungsrahmen verbinden.

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Eigener veröffentlichter Fachbeitrag, kein unabhängiger Projektnachweis. Das Datum bezeichnet die Erstveröffentlichung, nicht die aktuelle Geltung technischer oder rechtlicher Aussagen. Für einen Auftrag werden Quellenstand und Anwendungsbereich gesondert geprüft.

Verwandte Fachthemen und Veranstaltungswege

10 / Vor der Zusammenarbeit

Die wesentlichen Fragen.

Was ist konkret Bestandteil des Auftrags?

Aufgaben, Planungstiefe, Ergebnisse, Abstimmungen und Termine werden vor Beginn festgelegt. Mögliche Ergebnisse dieser Leistung sind Beispielagenda, Praxisfall mit Auswertung, Transfer-Checkliste. Nicht jede genannte Leistung ist automatisch enthalten.

Welche Grenzen sind zu beachten?

Inhalte, Voraussetzungen und Nachweise werden für das konkrete Format vereinbart. Aus einer Teilnahme folgt nicht automatisch eine besondere Berechtigung oder Anerkennung.

Wie kann die Zusammenarbeit beginnen?

Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die anstehende Entscheidung und den vorhandenen Unterlagenstand. Daraus werden die sinnvolle Bearbeitung und die erforderlichen Beteiligten abgeleitet.

11 / Ihr Vorhaben / Der nächste Schritt

Welche Themen
sollen ankommen?

Ihre Zielgruppe. Ihr fachlicher Anlass. Ein abgestimmtes Veranstaltungsformat.

Ihre Angaben werden erst über das Kontaktformular übermittelt.