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Christopher Wilmes im Gespräch vor Photovoltaikmodulen und Speichercontainern

Ingenieurbüro Wilmes · Leistungsumfang

Fachplanung EnergieprojekteLeistungsumfang.

Stand: Juni 2026

Ein Standort. Ein abgestimmtes Konzept.

Energieprojekte / VertiefungIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.

01 / Fachplanung Energieprojekte

Leistungen konkret vereinbaren.

PV, BESS, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss gemeinsam planen. Für Bauherren und Projektentwickler führt Wilmes Betriebsziele, Anlagenstruktur und technische Schnittstellen zusammen.

Leistungsbereiche

02 / Was Wilmes bearbeitet

Ihre Aufgabe. Die passende Bearbeitung.

01

Standort und Betriebsziel

Erzeugung, Verbrauch und zukünftige Nutzung erfassen. Messwerte, Annahmen und fehlende Grundlagen werden voneinander getrennt.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Standortsteckbrief mit Betriebsanforderungen.

02

System und Varianten

PV, Speicher und Ladeinfrastruktur mit Anschlussgrenzen, Messung und Regelung zusammen betrachten. Unterschiedliche Betriebsweisen bleiben direkt vergleichbar.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

System- und Anschlusskonzept mit Varianten.

03

Planung und Umsetzung

Planungsbeteiligte, technische Liefergrenzen und nächste Nachweise koordinieren. Der Übergang zur Ausführung erhält konkrete Aufgaben und Unterlagen.

Fachlich vertiefen
Ihr Arbeitsergebnis

Schnittstellenmatrix und abgestimmter Projektfahrplan.

04 / Grundlagen und Bezug

Ein Standort. Vier gemeinsame Bezugsgrößen.

Fläche, zeitlicher Bedarf, Anschluss und Betriebsziel verbinden die einzelnen Anlagen zu einem Systemkonzept. Jede Variante braucht dieselbe Ausgangsbasis.

ArbeitsgrundlagenFachliche Zuordnung
01Standort- und FlächenunterlagenStandort

Für die Bearbeitung

Verfügbare Flächen, Bestand und bekannte Standortrestriktionen ordnen PV, Speicher, Verteilung und Ladepunkte räumlich ein.

Bei offenen Angaben

Nutzbare und bereits abgestimmte Flächen unterscheiden; erforderliche Beiträge anderer Fachdisziplinen benennen.

02Zeitlich aufgelöste VerbrauchsdatenZeitlicher Bedarf
Für die Bearbeitung

Zeitlich aufgelöste Verbrauchsdaten zeigen, wann am Standort Energie und Leistung benötigt werden.

Bei offenen Angaben

Messpunkt, Zeitraster und Datenlücken klären. Ein Jahresverbrauch allein beschreibt keinen zeitlichen Systembetrieb.

03Anschlussdaten und vorhandene AnlagenElektrische Einbindung
Für die Bearbeitung

Anschluss, vorhandene Anlagen und elektrische Übergänge bestimmen den gemeinsamen technischen Untersuchungsrahmen.

Bei offenen Angaben

Vorhandene Daten, bestätigte Randbedingungen und noch offene Anschlussfragen nachvollziehbar trennen.

04Zukünftige Betriebsziele und AusbaustufenBetriebsziel
Für die Bearbeitung

Geplante Nutzung und Ausbaustufen bestimmen, welche Systemvarianten überhaupt miteinander verglichen werden sollen.

Bei offenen Angaben

Prioritäten zwischen Erzeugung, Speicherung, Laden und weiteren Funktionen gemeinsam festlegen.

Ein vollständiges Unterlagenpaket ist keine Voraussetzung für das erste Gespräch. Vorhandenen Stand, fehlende Grundlagen und sinnvolle nächste Bearbeitung klären wir gemeinsam.

Ausgangslage besprechen

05 / Vom Planstand zur Arbeitsunterlage

Die Entscheidung
bekommt eine Grundlage.

Planbezug, technische Schnittstellen und nächste Aufgaben gehören zusammen. Die Muster zeigen, wie ein bearbeitbarer Projektstand dokumentiert wird.

01 / Systemkonzept

Das Gesamtsystem bekommt einen Planstand.

PV, Speicher, Ladepunkte und Netzanschluss bleiben Teile eines abgestimmten Konzepts. Der gewählte Anlagenteil wird mit Grundlage und Arbeitsvermerk verknüpft.

Im Muster / Arbeitsvermerk
Annahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
WILMESMUSTER / 01

Planungsunterlage

Energieprojekt / Systemkonzept

Systemkonzept mit Prinzipschema und Variantenbezug

Illustrativer Planstand K01
MusterstandK01 / Konzept
BetrachtungElektrische Struktur
AnlagenteilHV-01 / Hauptverteilung
PlaninhaltAbgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug
Erforderliche GrundlageVerteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen
Nächste AbstimmungElektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen
UnterlagenartKonzeptvermerk
ArbeitsvermerkAnnahme und gewählte Variante im gleichen Konzeptstand dokumentieren.
AussagegrenzeEin Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.

02 / Schnittstellen

Die Verbindungen sind Teil der Planung.

Elektrische Anbindung und Beiträge der einzelnen Anlagen werden gemeinsam betrachtet. Die Matrix ordnet die Schnittstellen, ohne getrennte Verantwortungen aufzulösen.

Im Muster / Prüfbezug
Abgangskennzeichen, zugeordnete Verbraucher und Berechnungsbezüge zwischen Verteilerplan und Anlagenliste abgleichen.
WILMESMUSTER / 02

Planungsunterlage

Schnittstellenmatrix

Anlagen- und Anschlussbezug

Illustrativer Planstand K01
NA-01 / NetzanschlussAnschlussdaten und Übergabepunkt. Grundlage: Anschlussgrundlagen und vorhandene Vereinbarungen. Abstimmung: Netzbetreiber und Anschlussnehmer.
HV-01 / HauptverteilungAbgänge, Bemessungsgrundlagen und Schutzbezug. Grundlage: Verteilerplan und zugehörige Berechnungsgrundlagen. Abstimmung: Elektrofachplanung und ausführendes Fachunternehmen.
PV-01 / PhotovoltaikErzeugungsanlage und elektrische Anbindung. Grundlage: Anlagenstruktur, Wechselrichter- und Anschlussdaten. Abstimmung: PV-Fachplanung, Hersteller und ausführendes Unternehmen.
BESS-01 / BatteriespeicherLeistung, Energieinhalt und AC-Systemgrenze. Grundlage: Systemdaten und Anschlusskonzept mit eindeutigen Bezugsgrößen. Abstimmung: BESS-Fachplanung, Hersteller und ausführendes Unternehmen.
LI-01 / LadeinfrastrukturLeistungsbedarf und Ausbauabschnitt. Grundlage: Ladepunktzuordnung, Nutzungsannahmen und Leistungsbetrachtung. Abstimmung: Ladeinfrastrukturplanung und ausführendes Unternehmen.
LAST-01 / GebäudenutzungNutzung, Grundlast und zusätzliche Verbraucher. Grundlage: Bestandslasten und geplante Nutzungsänderungen. Abstimmung: Bauherr, Nutzer und beteiligte Fachplaner.
Betrachtete SchnittstelleK01 / E / HV-01
PrüfbezugAbgangskennzeichen, zugeordnete Verbraucher und Berechnungsbezüge zwischen Verteilerplan und Anlagenliste abgleichen.
BearbeitungDie Schnittstelle im gleichen Konzeptstand beschreiben. Varianten und noch offene Annahmen ausdrücklich zuordnen.
ÜbergabeunterlageAbgestimmter Schnittstellenvermerk zum Konzept
NachweisstandIm Website-Muster nicht belegt

03 / Projektfahrplan

Das Betriebsziel bestimmt die nächsten Fragen.

Technische Arbeitspakete werden um das gewählte Betriebsziel ergänzt. Die Energiebilanz bleibt auf ihren Modelltag begrenzt; fehlende Projektgrundlagen werden benannt.

Im Muster / Betriebsziel
Eigenverbrauch einordnen
WILMESMUSTER / 03

Planungsunterlage

Projektfahrplan und Betriebsziel

Vergleichbare Tagesbetrachtung und Bedarf für weitere Untersuchungen

Illustrativer Planstand K01
ArbeitsphaseKonzept
Arbeitspaket 1Prinzipschema und Anlagenzuordnung entwickeln
Arbeitspaket 2Technische Varianten und Betriebsziele gegenüberstellen
Arbeitspaket 3Anschluss-, Mess- und Steuerungsschnittstellen abstimmen
VoraussetzungenAbgestimmte Ziele, belastbare Bezugsdaten und bekannte technische Randbedingungen
AbgrenzungEin Prinzipschema ersetzt keine Berechnungs-, Schutz- oder Ausführungsunterlage.
BetriebszielEigenverbrauch einordnen
Zusätzliche GrundlagenErzeugungs- und Verbrauchsprofile mit gemeinsamem Zeitbezug
Modelltag200 kWh nutzbare Speicherkapazität; 180 kWh Netzbezug; 76,7 % PV-Anteil am Tagesverbrauch.
ModellgrenzeDie Tagesbilanz modelliert PV-Überschussladung. Sie optimiert weder Anschlussleistung noch Ausbaufolge und ist keine Jahresprognose.
Modellstunde12:00–13:00
PV-Erzeugung100 kWh
Verbrauch45 kWh
PV direkt genutzt45 kWh
Speicherladung50 kWh
Speicherabgabe0 kWh
Netzbezug0 kWh
Einspeisung5 kWh
Speicherinhalt am Stundenende145 kWh
Entladeverluste der Stunde0 kWh

06 / Energie braucht einen Zeitbezug

Nicht nur wie viel.
Sondern auch wann.

Erzeugung und Verbrauch folgen nicht demselben Verlauf. Der Modelltag zeigt, wann PV direkt wirkt, wann der Speicher Energie aufnimmt und wann das Netz den verbleibenden Bedarf deckt.

Synthetischer Modelltag / keine Messdaten. Dieselbe Berechnung für Verlauf, Stundenbilanz und Planungsunterlage.

24 Stunden. Ein gemeinsamer Bezug.

Erzeugung.
Verbrauch. Netzbezug.

Synthetischer Modelltag.
Stundenmittel in kW; kein Anschlussnachweis.

00
06
12
18

PV, Verbrauch und Netzbezug / Stundenmittelwerte bis 100 kW

PV-ErzeugungVerbrauchNetzbezug

Stundenbilanz / 12:00–13:00

Überschuss wird gespeichert.

45 kWh werden direkt genutzt. 50 kWh gehen in den Speicher; 5 kWh werden eingespeist. Speicherfüllstand und Ladegrenze begrenzen die Aufnahme.

PV-Erzeugung

100 kWh
Direkt genutzt
45 kWh
In den Speicher
50 kWh
Ins Netz
5 kWh

Verbrauch

45 kWh
Direkt aus PV
45 kWh
Aus dem Speicher
0 kWh
Aus dem Netz
0 kWh

Gleicher Maßstab für beide Balken. Energiemengen je einstündigem Intervall in kWh; in diesem Modell entspricht ihr Zahlenwert dem Stundenmittel in kW. Nullanteile bleiben in den Beschriftungen sichtbar.

Der Speicherstand bleibt nachvollziehbar.

Was hineingeht.
Was herauskommt. Was bleibt.

Der Speicher startet um 00:00 Uhr leer. Ladung und Abgabe werden chronologisch fortgeschrieben, nicht für jede ausgewählte Stunde neu begonnen.

  1. Zu Stundenbeginn95 kWh
  2. Ladung50 kWh
  3. An Verbrauch abgegeben0 kWh
  4. −
    Entladeverluste0 kWh
  5. Zu Stundenende145 kWh

Anzeige auf eine Nachkommastelle gerundet; die Berechnung verwendet ungerundete Werte.

Vom Zahlenbild zur Planungsfrage

Eigenverbrauch einordnen

Erzeugung und Verbrauch mit gleichem Zeitbezug gegenüberstellen. Speicherwirkung wird am betrachteten Profil beurteilt, nicht allein am Energieinhalt.

Zusammenzuführen

Erzeugungs- und Verbrauchsprofile mit gemeinsamem Zeitbezug

Die Stunde ist ein Ausschnitt.
Der Tag bleibt die Bezugsgröße.

PV-Anteil am Tagesverbrauch
76,7 %
Netzbezug im Modelltag
180 kWh
Aus Speicher bereitgestellt
180 kWh

Tagesbilanz: 653 kWh Erzeugung, 771 kWh Verbrauch, 42 kWh Einspeisung, 20 kWh Entladeverluste und 0 kWh verbleibende Speicherenergie.

Annahmen und alle 24 Stundenwerte

Frei gewählte Stundenmittelwerte. Anfangs leerer Speicher, ausschließlich PV-Überschussladung, höchstens 50 kW Lade- und Entladeleistung sowie 90 % Entladewirkungsgrad. Keine weitere Verlustkorrektur, keine Netzladung, Tarifoptimierung, Jahresprognose oder Auslegung der Anlage.

Die Betriebszielwahl verändert den fachlichen Betrachtungsauftrag. Sie berechnet keine andere Regelungsstrategie und optimiert weder Anschlussleistung noch Ausbaufolge. Der Verbrauch wird als gemeinsames synthetisches Profil betrachtet; Ladepunkte werden darin nicht einzeln simuliert.

Illustrativer Tagesverlauf / kWh je Stunde; Speicherinhalt in kWh zum Stundenende
StundePVVerbrauchDirektLadungAbgabeNetzEinspeisungVerlusteSpeicher
00:000,014,00,00,00,014,00,00,00,0
01:000,014,00,00,00,014,00,00,00,0
02:000,014,00,00,00,014,00,00,00,0
03:000,014,00,00,00,014,00,00,00,0
04:000,014,00,00,00,014,00,00,00,0
05:000,018,00,00,00,018,00,00,00,0
06:002,028,02,00,00,026,00,00,00,0
07:0012,040,012,00,00,028,00,00,00,0
08:0035,048,035,00,00,013,00,00,00,0
09:0062,048,048,014,00,00,00,00,014,0
10:0082,048,048,034,00,00,00,00,048,0
11:0095,048,048,047,00,00,00,00,095,0
12:00100,045,045,050,00,00,05,00,0145,0
13:0094,045,045,049,00,00,00,00,0194,0
14:0078,045,045,06,00,00,027,00,0200,0
15:0055,045,045,00,00,00,010,00,0200,0
16:0029,043,029,00,014,00,00,01,6184,4
17:009,042,09,00,033,00,00,03,7147,8
18:000,040,00,00,040,00,00,04,4103,3
19:000,034,00,00,034,00,00,03,865,6
20:000,028,00,00,028,00,00,03,134,4
21:000,023,00,00,023,00,00,02,68,9
22:000,018,00,00,08,010,00,00,90,0
23:000,015,00,00,00,015,00,00,00,0

07 / Zusammenarbeit

Viele Systeme. Ein gemeinsamer Planstand.

PV, Speicher und Laden werden nicht nacheinander isoliert geplant. Betriebsziel, Anschluss und technische Schnittstellen bilden die gemeinsame Arbeitsgrundlage.

  1. Betriebsziel

    Welche Aufgabe soll das Standortsystem erfüllen?

    Nutzungsfälle und Systemgrenzen beschreiben. Energieverschiebung, Leistungsspitzen und Versorgungssicherheit werden nicht als dasselbe Ziel behandelt.

    Arbeitsgrundlage
    Standort, Verbrauch, geplante Erzeugung und betriebliche Prioritäten.
    Abstimmung mit
    Bauherr beziehungsweise Betreiber und Projektentwicklung.
    Übergabe / 01

    Standort- und Betriebsanforderungen.

  2. Systemvarianten

    Wie wirken die vorgesehenen Anlagen zusammen?

    Technische Varianten auf einer vergleichbaren Grundlage betrachten. Vereinfachte Beispiele werden nicht als standortbezogene Prognose übernommen.

    Arbeitsgrundlage
    Zeitlich zugeordnete Last- und Erzeugungsdaten sowie Anschlussgrenzen.
    Abstimmung mit
    Betreiber, Energie- und Elektrofachplanung.
    Übergabe / 02

    Systemkonzept mit begründeten Varianten und Annahmen.

  3. Schnittstellen

    Wer liefert welchen Teil des Gesamtsystems?

    Anschluss, Messung, Regelung, Kommunikation und Liefergrenzen zuordnen. Erforderliche Beiträge weiterer Fachdisziplinen werden benannt.

    Arbeitsgrundlage
    Ausgewählte Variante, Herstellerangaben und fachliche Teilplanungen.
    Abstimmung mit
    Projektleitung, Fachplaner, Hersteller und zuständige Anschlussbeteiligte.
    Übergabe / 03

    Anschluss- und Messkonzept mit Schnittstellenmatrix.

  4. Projektfahrplan

    Welche Entscheidungen ermöglichen den nächsten Schritt?

    Planungsaufgaben, Voraussetzungen und Übergaben in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen. Freigaben bleiben Sache der zuständigen Beteiligten.

    Arbeitsgrundlage
    Abgestimmtes Systemkonzept und dokumentierter Klärungsstand.
    Abstimmung mit
    Bauherr, Projektentwicklung und Projektleitung.
    Übergabe / 04

    Technischer Projektfahrplan mit Entscheidungspunkten.

Den vorhandenen Projektstand gemeinsam einordnen.

Aufgabe besprechen

08 / Fachlicher Zusammenhang

Die Frage weiterdenken.

Eine veröffentlichte Einordnung, ihre Verbindung zur Aufgabe und ein passendes Muster zum Weiterarbeiten.

Fachliche Perspektive

Wie werden Einzelanlagen zu einem abgestimmten Energiekonzept?

Wilmes / FachbeitragVeröffentlicht

Energiemanagement im Gebäude: Warum PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe nicht länger getrennt geplant werden sollten

Der Beitrag betrachtet Erzeugung, Speicher, Laden und weitere Verbraucher als zusammenhängendes System. Entscheidend sind Betriebsziele, Prioritäten und die technischen Übergänge.

Beitrag lesen
Verbindung zur Aufgabe
  1. Nutzung

    Die Anforderungen an Erzeugung, Verbrauch und Speicherung gemeinsam formulieren.

  2. Priorität

    Klären, welche Aufgabe das Energiemanagement in unterschiedlichen Betriebsfällen übernehmen soll.

  3. Schnittstelle

    Gerätekommunikation, Messung und Verantwortlichkeiten auf dasselbe Konzept beziehen.

Interaktive Muster dieser Seite

Systemkonzept und Schnittstellenmatrix

Betriebsziel und ausgewählte Projektphase bleiben in den Musterunterlagen gemeinsam erkennbar.

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Eigener veröffentlichter Fachbeitrag, kein unabhängiger Projektnachweis. Das Datum bezeichnet die Erstveröffentlichung, nicht die aktuelle Geltung technischer oder rechtlicher Aussagen. Für einen Auftrag werden Quellenstand und Anwendungsbereich gesondert geprüft.

09 / Vor der Zusammenarbeit

Die wesentlichen Fragen.

Was ist konkret Bestandteil des Auftrags?

Aufgaben, Planungstiefe, Ergebnisse, Abstimmungen und Termine werden vor Beginn festgelegt. Mögliche Ergebnisse dieser Leistung sind Systemkonzept, Betriebs- und Messkonzept, Schnittstellenmatrix. Nicht jede genannte Leistung ist automatisch enthalten.

Welche Grenzen sind zu beachten?

Illustrative Energiebilanzen sind keine Jahresertrags- oder Wirtschaftlichkeitsprognosen. Anschlussfähigkeit, Schutz und konkrete Regelungsfunktionen werden separat projektbezogen untersucht.

Wie kann die Zusammenarbeit beginnen?

Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage, die anstehende Entscheidung und den vorhandenen Unterlagenstand. Daraus werden die sinnvolle Bearbeitung und die erforderlichen Beteiligten abgeleitet.

10 / Ihr Vorhaben / Der nächste Schritt

Welche Entscheidung
steht bei Ihnen an?

Ein Projektstand. Eine konkrete Frage. Eine gemeinsame Grundlage.

Ihre Angaben werden erst über das Kontaktformular übermittelt.

Vertrauensgrundlage

Technische Entscheidungen brauchen belastbare Einordnung

Christopher Wilmes verbindet elektrotechnische Fachplanung, Netzbetreiber-/MSB-Praxis und technische Prüfungen. Das Ingenieurbüro besteht seit dem 01.02.2017 und arbeitet entscheidungsorientiert, nachvollziehbar und mit klaren fachlichen Grenzen.

Qualifikation

Elektroingenieur mit Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur, Netzbetrieb, Messstellenbetrieb und anspruchsvollen elektrotechnischen Fragestellungen.

Projektpraxis

Typische Auftraggeber sind Netzbetreiber, Stadtwerke, Messstellenbetreiber, Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und Beteiligte in Schaden- oder Nachweisfragen.

Typische Projektarten

Anschlussbewertung, TAB und §14a, Smart Meter Rollout, PV/Speicher, Ladeinfrastruktur, IT-/OT-Abgrenzung, technische Prüfung und Schulung.

Klare Grenzen

Technische Einordnung, Fachplanung und Schulung ersetzen keine Rechtsberatung, keine Betreiberentscheidung und keine Ausführungsfreigabe ohne Prüfung der konkreten Unterlagen.