Schulungen und Fachvermittlung / ÜberblickIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.
Für Netzbetreiber / Full Service
Ihr Fachtag. Bis ins Detail organisiert.
Vom Veranstaltungskonzept über Einladungen und Rückmeldungen bis zur Betreuung vor Ort: Wilmes verbindet das fachliche Schulungspaket mit den vereinbarten organisatorischen Aufgaben. Zuständigkeiten, Datenwege, Freigaben und externe Leistungen werden vorab konkret festgelegt.
Für Netzbetreiber, die neben der fachlichen Ausarbeitung auch die Veranstaltungskoordination beauftragen möchten.
Für Netzbetreiber / Veranstalter
Ihr Fachtag. Bis ins Detail organisiert.
Für Netzbetreiber, die neben der fachlichen Ausarbeitung auch die Veranstaltungskoordination beauftragen möchten.
03
Vereinbarter Leistungsumfang
Ihr Fachtag. Bis ins Detail organisiert.
Für Netzbetreiber, die neben der fachlichen Ausarbeitung auch die Veranstaltungskoordination beauftragen möchten.
Das wird ausgearbeitet
Schulungspaket mit Agenda, Unterlagen und vereinbarter Durchführung
Abgestimmte Einladungen, Rückmeldekoordination und Nachfassungen
Ablaufplanung, vereinbarte Vor-Ort-Betreuung und organisatorischer Abschluss
Raum, Bewirtung, Reise, Fremdleistungen und Teilnehmerdatenverarbeitung werden ausdrücklich zugeordnet und kalkuliert. Versand erfolgt nur über die vereinbarten freigegebenen Wege. Full Service bedeutet keinen unbegrenzten Leistungsumfang.
Vom Auftrag zur Durchführung
Nicht nur Folien. Ein nachvollziehbarer Lernweg.
WILMES / VERANSTALTUNGSPLAN
Veranstaltungsbrief und Aufgabenplan
Format
Full Service
Bearbeitung
Rahmen
Freigabe
Gemeinsam abzustimmen
Illustratives Arbeitsmuster
01 / 03
Ein gemeinsamer Veranstaltungsstand.
Fachliche Ziele, Ablauf, Kapazität und Verantwortlichkeiten werden zusammengeführt.
Aussagen, Unterlagen und Durchführung beziehen sich auf denselben abgestimmten Auftrag.
Praxisbezug / Illustratives Beispiel
Eine Regel wird erst im Zusammenhang verständlich.
Welche Unterlage gehört zu welchem Anschlussfall? Ein klarer Quellenbezug verbindet technische Grundlagen mit Ihrem lokalen Ablauf.
01Technischer Rahmen
TAR, TAB und dokumentierter Ausgabestand
02Lokaler Anschlussprozess
Formular, Ansprechpartner und offener Prüfpunkt
03Verständlicher Praxisfall
Fragestellung, Bearbeitung und Quellenbezug
Musterfall / Unterlagen für eine Erzeugungsanlage
Welcher Stand ist maßgeblich?
Der Fall beginnt mit dem freigegebenen Dokumentstand. Eine allgemeine Erklärung ersetzt keine lokale Ergänzung.
Arbeitsergebnis
Quellenliste mit Ausgabestand und Geltungsbereich
Didaktisches Muster ohne technische Anschlussfreigabe. Keine Wiedergabe geschützter Normtexte; konkrete Anforderungen werden anhand der zugelassenen Unterlagen abgestimmt.
Themen und Praxis
Technische Änderungen. Ein klarer Praxisbezug.
Thema, Zielgruppe und Format bilden die Grundlage einer abgestimmten Veranstaltung.
Fachlicher Fall / Muster
Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.
Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.
Technischer Anlagenbezug, örtliche Randbedingungen und vollständige Unterlagen.
Vier Ladepunkte, eine gemeinsame Anschlussgrenze. Nutzung und Zeitbezug bleiben zu klären.
Synthetische Werte in kWh je Intervall. Der fehlende Wert ist kein Nullverbrauch.
Der Nachweis zwischen Vorgabe und Anlagenreaktion bleibt offen.
200 kWh / 50 kW = 4 h im vereinfachten Beispiel. Keine Aussage über Notstromfähigkeit.
Lernziele
Was danach klarer sein soll.
Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.
Eine fachliche Entscheidung
Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?
Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.
Noch keine Einordnung gewählt.
Beispielhafter Programmausschnitt
Aus einem Thema wird ein Ablauf.
Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.
90Minuten Beispielausschnitt
90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Der tatsächliche Umfang wird abgestimmt.
01020304
Lernabschnitt 03 / Anwenden
Unterlagen zuordnen und Varianten begründen
45→75min
Arbeitsform
Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am Muster
Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.
Bezug zur Zielgruppe
Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER
Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen
Netzanschluss und TAB
Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.
Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
Für Ihre Veranstaltung
Aus dem Beispiel wird ein abgestimmter Auftrag.
Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.
Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.
Frei gestalteter didaktischer Ausschnitt. Die Minutenangaben beschreiben weder eine vollständige Veranstaltung noch anerkannte Unterrichtseinheiten. Themenumfang, Vorwissen und tatsächliche Dauer werden gesondert vereinbart.
Alle Themen und Unterlagenausschnitte
Netzanschluss und TAB
01 / Einordnen
Anfrageauszug / Anschlussfall
Bekannte Angaben von noch offenen Grundlagen trennen.
Bekannt
Vier zusätzliche Ladepunkte sind vorgesehen.
Offen
Nutzergruppe, Standzeit und Energiebedarf.
Ebenfalls offen
Übrige Standortlast und Anschlussgrenze.
Ergebnis: Eine geordnete Ausgangslage, noch kein Leistungskonzept.
02 / Verstehen
Begriffsblatt / Leistung und Nutzung
Jedem Begriff die Frage zuordnen, die er tatsächlich beantwortet.
Nennleistung
Welche Leistung kann ein einzelnes Gerät grundsätzlich aufnehmen?
Energiebedarf
Welche Energiemenge wird bis zur nächsten Abfahrt benötigt?
Zeitfenster
In welchem Zeitraum kann diese Energie bereitgestellt werden?
Ergebnis: Geräteangabe und betrieblicher Bedarf bleiben unterscheidbar.
03 / Anwenden
Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen
Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.
Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.
Ergebnis: Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.
04 / Übertragen
Transfernotiz / Anschlussbearbeitung
Eine Prüffrage dem eigenen Ablauf und einer zuständigen Rolle zuordnen.
Prüffrage
Sind Zeitbezug, Bedarf und Anschlussgrenze eindeutig dokumentiert?
Zuständigkeit
Für den eigenen Betrieb namentlich beziehungsweise nach Rolle festzulegen.
Erwartetes Ergebnis
Ergänzte Unterlagen mit nachvollziehbarem Bezugsstand.
Ergebnis: Eine konkrete Abstimmungsfrage statt einer allgemeinen Merkliste.
Messstellenbetrieb und iMSys
01 / Einordnen
Messwertauszug / Synthetische Folge
Vorhandene Werte und fehlende Information eindeutig kennzeichnen.
Intervalle 01 / 02
1,2 kWh / 1,4 kWh
Intervall 03
Kein Wert vorhanden.
Intervall 04
1,1 kWh; Herkunft und Zeitbezug gehören zur Einordnung.
Ergebnis: Die Lücke bleibt sichtbar und wird nicht als Nullverbrauch behandelt.
02 / Verstehen
Zuordnungsblatt / Gerät, Transport, Daten
Das beobachtete Symptom von einer noch nicht geklärten Ursache trennen.
Messstelle
Welcher Bezug ist dem Datensatz zugeordnet?
Kommunikation
Welche Übertragung oder Rückmeldung ist nachvollziehbar?
Datenqualität
Welche Information fehlt, und welchen Status trägt sie?
Ergebnis: Eine fehlende Information wird nicht vorschnell einer technischen Rolle zugeschrieben.
03 / Anwenden
Arbeitsblatt / Ausnahmefall
Eine Rückfrage mit Datenbezug, Zuständigkeit und erwartetem Ergebnis aufsetzen.
Befund
Intervall 03 der Musterfolge ist nicht belegt.
Rückfrage
Herkunft, Zeitbezug und verfügbaren Status zur betroffenen Information klären.
Abschlusskriterium
Bearbeitungsweg und Rückmeldung sind dokumentiert; keine unmarkierte Ergänzung.
Ergebnis: Ein Ausnahme-Steckbrief, den ein weiterer Bearbeiter nachvollziehen kann.
04 / Übertragen
Transfernotiz / Datenübergabe
Die drei Angaben bestimmen, die bei einer Rückfrage nicht fehlen dürfen.
Bezug
Betroffene Messstelle, Intervall und Datenstand.
Auftrag
Konkrete Klärungsfrage und zuständige Bearbeitung.
Rückmeldung
Ergebnis mit Herkunft und weiterhin offenen Punkten.
Ergebnis: Eine überprüfbare Übergabe zwischen beteiligten Fachrollen.
Steuerung und Schnittstellen
01 / Einordnen
Fallauszug / Installierte Komponente
Den bekannten Montagestand beschreiben, ohne eine Funktion daraus abzuleiten.
Vorhanden
Die Steuerungskomponente ist im Muster montiert.
Nicht belegt
Die Wirkung an der angeschlossenen Anlage.
Offene Grundlage
Vereinbarte Vorgabe, Schnittstelle und zugehöriger Nachweis.
Ergebnis: Einbauzustand und nachgewiesene Wirkung sind getrennt.
02 / Verstehen
Zuordnungsblatt / Signal und Wirkung
Vorgabe, Übertragungsweg und beobachtete Reaktion in Beziehung setzen.
Vorgabe
Was soll unter den vereinbarten Bedingungen geschehen?
Schnittstelle
Über welche definierte Verbindung wird die Vorgabe weitergegeben?
Anlagenreaktion
Welche beobachtbare Reaktion gehört zu dieser Vorgabe?
Ergebnis: Die technische Kette besitzt unterscheidbare Aussagen und Nachweise.
03 / Anwenden
Arbeitsblatt / Fehlender Nachweis
Die offene Verbindung im Muster benennen und eine Abstimmungsfrage formulieren.
Feststellung
Montage dokumentiert; zugehörige Anlagenreaktion nicht belegt.
Abstimmungsfrage
Welche Vorgabe und welche Reaktion sollen mit welchem Nachweis verbunden werden?
Verantwortung
Zuständige Beteiligte und Prüfrahmen vor der Durchführung vereinbaren.
Ergebnis: Ein konkreter Klärungsauftrag für den Funktionsbezug.
04 / Übertragen
Transfernotiz / Funktionsabstimmung
Die Unterscheidung in eine vorhandene Besprechung oder Dokumentation übernehmen.
Technischer Stand
Installierte Komponenten und bekannte Verbindungen.
Nachweisstand
Vorliegende Unterlagen mit ihrem tatsächlichen Aussageumfang.
Nächster Schritt
Offene Anforderung und zuständige Klärung festhalten.
Ergebnis: Montagestand und Funktionsnachweis bleiben auch im Arbeitsalltag getrennt.
PV, Speicher und Laden
01 / Einordnen
Fallauszug / Speicherbetrieb
Angabe, Einheit und Bezugspunkt zuerst vollständig erfassen.
Nutzbare Energie
200 kWh am betrachteten Abgabepunkt.
Konstante Abgabe
50 kW im vereinfachten Beispiel.
Nicht beschrieben
Konkrete Anlage, Anschlussbedingungen und Betriebsfunktionen.
Ergebnis: Zwei Größen mit verschiedenen Bedeutungen bilden den Bezugsfall.
02 / Verstehen
Rechenblatt / Energie und Leistung
Die Beziehung zwischen Energie, Leistung und Dauer mit Einheiten nachvollziehen.
Ansatz
Dauer = nutzbare Energie / konstante Leistung
Rechnung
200 kWh / 50 kW = 4 h
Modellbezug
Keine zusätzliche Verlustkorrektur; nutzbare Energie am Abgabepunkt.
Ergebnis: Eine rechnerische Dauer innerhalb der benannten Modellgrenze.
03 / Anwenden
Arbeitsblatt / Aussage und Grenze
Die ableitbare Aussage zwei nicht belegten Aussagen gegenüberstellen.
Ableitbar
Rechnerisch vier Stunden bei den gegebenen konstanten Bedingungen.
Nicht ableitbar
Eine nachgewiesene Notstromfähigkeit der konkreten Anlage.
Ebenfalls nicht ableitbar
Eine Wirtschaftlichkeit oder garantierte Autarkie.
Ergebnis: Die Rechnung bleibt korrekt, ohne zusätzliche Betriebsfunktionen zu versprechen.
04 / Übertragen
Transfernotiz / Technische Unterlage
Eine technische Aussage auf Einheit, Bezug und zusätzliche Voraussetzungen prüfen.
Einheitenprüfung
Sind Leistung in kW und Energie in kWh getrennt angegeben?
Bezugsprüfung
Welche Systemgrenze und welcher Betriebszustand gelten?
Funktionsprüfung
Welche zusätzlichen Nachweise braucht die behauptete Betriebsfunktion?
Ergebnis: Eine gezielte Planungsfrage für kombinierte Energieanlagen.
Vor der Veranstaltung
Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.
Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.
Für den Arbeitsalltag
Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.
Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.
Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.
Für AEIN werden Themenrahmen, örtlicher Bezug und konkrete Anerkennungsvoraussetzungen mit dem Veranstalter abgestimmt. Diese Themenauswahl ist keine Zusage einer Anerkennung oder Eintragung.
Alle Themen und Lernziele
Netzanschluss und TAB
Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.
Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.
Praxisfrage: Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?
Einordnung: Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.
Arbeitsergebnis: Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.
Eine synthetische Messwertfolge führt von der Messstelle über die Datenprüfung zur konkreten Rückfrage. Rollen und Qualitätsstatus bleiben sichtbar.
Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.
Montage, Gateway-Administration und weitere Betriebsaufgaben zuordnen.
Einen Ausnahmefall mit Zuständigkeit und Rückmeldung beschreiben.
Praxisfrage: In der Musterfolge fehlt ein Messwert. Ist ein plausibel geschätzter Wert bereits ein belastbarer Nachweis?
Einordnung: Eine plausible Kurve ersetzt keinen geklärten Datenstatus. Die Lücke wird kenntlich gemacht; Ursprung und zulässiger Bearbeitungsweg werden der zuständigen Rolle zugeordnet.
Arbeitsergebnis: Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.
Der fachliche Fall verfolgt eine Anforderung über die technische Schnittstelle bis zur beobachtbaren Anlagenreaktion. Er macht sichtbar, was eine abgestimmte Prüfung leisten muss.
Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.
Technische und organisatorische Schnittstellen zuordnen.
Einen nachvollziehbaren Funktionsnachweis beschreiben.
Praxisfrage: Die Steuerungskomponente ist montiert. Ist damit die Wirkung an der angeschlossenen Anlage bereits nachgewiesen?
Einordnung: Montagestand und Funktion sind verschiedene Aussagen. Ein nachvollziehbarer Nachweis verbindet die vereinbarte Vorgabe mit der Schnittstelle und der zugehörigen Anlagenreaktion.
Arbeitsergebnis: Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.
Ein einfaches Speicherbeispiel macht den Unterschied greifbar: 200 kWh nutzbare Energie bei 50 kW konstanter Abgabe ergeben rechnerisch vier Stunden.
kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.
Eine Aussage auf Bezugsgrößen und Systemgrenzen zurückführen.
Planungsfragen für kombinierte Energieanlagen formulieren.
Praxisfrage: 200 kWh nutzbare Energie und 50 kW konstante Abgabe: Was lässt sich aus diesen zwei Angaben ableiten?
Einordnung: 200 kWh geteilt durch 50 kW ergeben vier Stunden. Diese Rechnung allein beschreibt weder die Notstromfähigkeit noch Anschlussbedingungen oder die konkrete Betriebsstrategie.
Arbeitsergebnis: Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.
Unterlagen zeigen nicht nur ein Thema, sondern auch seinen Kontext, seinen Bearbeitungsstand und den nächsten Schritt.
WILMESMUSTER / AE-01
Veranstaltungsbrief
Fachliche Ziele, Ablauf, Kapazität und Verantwortlichkeiten werden zusammengeführt.
Format
Full Service
Ergebnis
Veranstaltungsbrief und Aufgabenplan
Stand
Zur Abstimmung
WILMESMUSTER / AE-02
Kommunikationsplan
Einladung, Rückmeldung und Nachfassung erhalten abgestimmte Leistungen, Termine und Zuständigkeiten.
Format
Full Service
Ergebnis
Kommunikations- und Rückmeldeplan
Stand
Zur Abstimmung
WILMESMUSTER / AE-03
Ablauf- und Aufgabenplan
Aufbau, Teilnehmerempfang, Vortrag, Rückfragen und Abschluss folgen dem vereinbarten Ablauf.
Format
Full Service
Ergebnis
Ablaufunterlage und Abschlussübersicht
Stand
Zur Abstimmung
Veranstaltungsbudget / Transparent einordnen
Teilnehmergebühr oder eigenes Veranstaltungsbudget?
Ein offenes Seminar wird je Person kalkuliert. Eine Veranstaltung in Ihrem Haus erhält ein vereinbartes Angebot. Der passende Vergleich berücksichtigt den Umfang und alle Nebenkosten.
Leere Kostenfelder bleiben offen. Enthält Ihr Angebot bereits eine Position, wird sie nicht erneut als Nebenkosten eingetragen. Fehlende Mitgliedsberechtigung darf nicht mit dem Mitgliedertarif gerechnet werden.
249,00 € für Mitglieder / 369,00 € für Nichtmitglieder je Person. Kursunterlagen und Verpflegung sind dort enthalten.
Externe Teilnahme inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse je Person
Offen
Ein Kostenabstand wird erst nach vollständigen Ansätzen und geklärter Vergleichbarkeit ausgewiesen.
Kein verbindliches Angebot, keine Einsparzusage und keine Aussage über den gesamten Seminarmarkt. Vortrag und lokaler TAB-Beitrag sind nicht mit einem vollständigen Tagesseminar gleichzusetzen.
Bezugsangebot, Rechenweg und Abgrenzung
Vergleichsfall: AEIN-Kurs in Paderborn am 17.11.2026, 09:00–16:30 Uhr. Preisstand der öffentlich auffindbaren Ausschreibung, geprüft am 14.09.2026. Verfügbarkeit und spätere Preisänderungen werden hier nicht zugesagt. Originalangebot des Landesinnungsverbands ↗
Externe Kursgebühren = Personen mit Mitgliedertarif × 249,00 € + Personen ohne Mitgliedertarif × 369,00 €. Weitere Kosten werden zusätzlich angesetzt. Inhouse = Ihr eingetragener Angebotsbetrag + Ihre weiteren Inhouse-Kosten. Der Kostenabstand ist externe Gesamtsumme minus Inhouse-Gesamtsumme. Alle Beträge verstehen sich netto; Ihre steuerliche Behandlung wird nicht berechnet.
Ein gleicher Preis ersetzt keinen gleichen Leistungsumfang. Raum, Gruppengröße, Unterlagen, Zeitumfang, Anerkennung, Organisation und Reisekosten müssen vor einer Entscheidung separat eingeordnet werden.
Veranstalter und Wilmes
Aufgaben klar verteilen. Gemeinsam durchführen.
Was wir zum Einstieg brauchen.
Teilnehmerkreis und freigegebene Kommunikationswege
Ort, Kapazität, Technik und gewünschte Bewirtungsorganisation
Freigaberollen, Datenverantwortung und Budgetrahmen
Raum, Bewirtung, Reise, Fremdleistungen und Teilnehmerdatenverarbeitung werden ausdrücklich zugeordnet und kalkuliert. Versand erfolgt nur über die vereinbarten freigegebenen Wege. Full Service bedeutet keinen unbegrenzten Leistungsumfang.
01 / Vorbereitung
Ein verbindlicher Rahmen.
Thema, Zielgruppe, Aufgabenpaket, Honorar und Freigaben werden vor Beginn abgestimmt.
02 / Abstimmung
Ein gemeinsamer Stand.
Leistungen und lokale Bezüge erhalten benannte Ansprechpartner. Offene Entscheidungen bleiben vor der Durchführung sichtbar.
03 / Veranstaltung
Ein geordneter Ablauf.
Technik, Unterlagen und vereinbarte Betreuung werden mit Ihrem Veranstaltungsrahmen zusammengeführt.
04 / Abschluss
Ergebnisse behalten ihren Bezug.
Vereinbarte Unterlagen, Rückfragen und organisatorische Abschlussaufgaben werden geordnet übergeben.
Einladung, Rückmeldungen und Vor-Ort-Betreuung im Detail
Einladung
Textentwurf, Zielgruppe, Zeitpunkt und freigegebener Versandweg. Kein Versand ohne abgestimmten Auftrag und Freigabe.
Rückmeldungen und Nachfassungen
Rückmeldefrist, Kapazität, Rückfragen und vereinbarte Erinnerungen. Zugriff und Aufbewahrung der Teilnehmerdaten werden vorab geklärt.
Vor Ort
Ablaufkoordination, Empfang und vereinbarte Betreuung. Raumtechnik, Bewirtung und externe Dienstleister bleiben im Aufgabenplan eindeutig zugeordnet.
Abschluss
Vereinbarte Unterlagenbereitstellung, offene Fragen und organisatorische Nachbereitung. Art und Aussage einer Bescheinigung werden gesondert festgelegt.
Wie werden AEIN-Themenstand und Anerkennung geklärt?
Veranstaltungsziel, aktueller Themenrahmen und Anforderungen des zuständigen Netzbetreibers werden vor der Veröffentlichung abgestimmt. Die öffentlich benannten AEIN-Schwerpunkte 2026 umfassen Änderungen der VDE-AR-N 4100 und 4105 sowie lokale TAB. Daraus folgt noch keine Anerkennung dieses Angebots. Veröffentlichter Themenhinweis 2026 ↗
Eine Teilnahme wird nicht als automatische Verlängerung oder Eintragung in ein Installateurverzeichnis beworben. Die Voraussetzungen, der zeitliche Umfang und gegebenenfalls erforderliche Nachweise werden konkret geklärt.
Wer übernimmt Raum, Bewirtung und Reisekosten?
Diese Positionen werden im Angebot und Aufgabenplan zugeordnet. Sie sind weder bei jedem Format enthalten noch grundsätzlich ausgeschlossen. Der Kostenvergleich führt zusätzliche Ansätze separat, damit keine Position stillschweigend wegfällt.
Christopher Wilmes verbindet elektrotechnische Fachplanung, Netzbetreiber-/MSB-Praxis und technische Prüfungen. Das Ingenieurbüro besteht seit dem 01.02.2017 und arbeitet entscheidungsorientiert, nachvollziehbar und mit klaren fachlichen Grenzen.
Elektroingenieur mit Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur, Netzbetrieb, Messstellenbetrieb und anspruchsvollen elektrotechnischen Fragestellungen.
Projektpraxis
Typische Auftraggeber sind Netzbetreiber, Stadtwerke, Messstellenbetreiber, Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und Beteiligte in Schaden- oder Nachweisfragen.
Typische Projektarten
Anschlussbewertung, TAB und §14a, Smart Meter Rollout, PV/Speicher, Ladeinfrastruktur, IT-/OT-Abgrenzung, technische Prüfung und Schulung.
Klare Grenzen
Technische Einordnung, Fachplanung und Schulung ersetzen keine Rechtsberatung, keine Betreiberentscheidung und keine Ausführungsfreigabe ohne Prüfung der konkreten Unterlagen.
Trainerprofil und Transfer
Schulungen mit technischer Tiefe und praxistauglichem Ergebnis
Seminare und Inhouse-Formate werden so aufgebaut, dass Teilnehmende technische Anforderungen nicht nur hören, sondern in Entscheidungen, Nachweise und betriebliche Abläufe übersetzen können.
Teilnehmende sollen Anforderungen einordnen, typische Fehlerbilder erkennen, Unterlagen prüfen und fachliche Entscheidungen besser vorbereiten können.
Zielgruppen
Geeignet für Bildungsträger, Meisterschulen, Innungen, Hochschulen, Netzbetreiber, Stadtwerke, Unternehmen und technische Projektteams.
Nachweis und Grenzen
Je nach Format sind Teilnahme- oder Workshop-Nachweise möglich. Eine Schulung ersetzt keine betriebliche Bestellung, Schaltberechtigung, Rechtsprüfung oder Anlagenfreigabe.