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Christopher Wilmes mit Tablet vor Auswertungsbildschirmen

Ingenieurbüro Wilmes · Christopher Wilmes

Lokaler TAB-Vortrag

Stand: Juni 2026

Vom lokalen Dokument zur verständlichen Erklärung.

Schulungen und Fachvermittlung / ÜberblickIngenieurarbeit. Nachvollziehbar.

Für Netzbetreiber / Lokaler TAB-Vortrag

Ihre TAB. Verständlich in der Praxis.

Ihre technischen Anschlussbedingungen und ergänzenden Prozesse sollen bei den eingetragenen Betrieben ankommen. Wilmes strukturiert die freigegebenen lokalen Leistungen, entwickelt anschauliche Anschlussfälle und stimmt Aussagen und Unterlagen mit Ihren Fachverantwortlichen ab.

Für Netzbetreiber mit neuen oder erklärungsbedürftigen lokalen Vorgaben und Formularwegen.

Für Netzbetreiber / Veranstalter

Ihre TAB. Verständlich in der Praxis.

Für Netzbetreiber mit neuen oder erklärungsbedürftigen lokalen Vorgaben und Formularwegen.

03

Vereinbarter Leistungsumfang

Ihre TAB. Verständlich in der Praxis.

Für Netzbetreiber mit neuen oder erklärungsbedürftigen lokalen Vorgaben und Formularwegen.

Das wird ausgearbeitet

  1. Themen- und Quellenmatrix zu Ihrem freigegebenen TAB-Stand
  2. Aufbereitete Anschlussfälle mit lokalen Prozess- und Formularbezügen
  3. Abgestimmte Präsentation und Durchführung des lokalen Fachbeitrags

Die Aufbereitung eines TAB-Vortrags ersetzt keine Neuerstellung oder fachliche Freigabe der TAB. Widersprüche und offene lokale Entscheidungen werden zur Abstimmung zurückgegeben.

Vom Auftrag zur Durchführung

Nicht nur Folien.
Ein nachvollziehbarer Lernweg.

Bearbeitung
WILMES / VERANSTALTUNGSPLAN

Quellen- und Themenmatrix

Format
Lokaler TAB-Vortrag
Bearbeitung
Rahmen
Freigabe
Gemeinsam abzustimmen
Illustratives Arbeitsmuster
01 / 03

Den lokalen Stand festhalten.

Ausgabe, Geltungsbereich und freigegebene Ergänzungen werden einem eindeutigen Themenstand zugeordnet.

Aussagen, Unterlagen und Durchführung beziehen sich auf denselben abgestimmten Auftrag.

Praxisbezug / Illustratives Beispiel

Eine Regel wird erst
im Zusammenhang verständlich.

Welche Unterlage gehört zu welchem Anschlussfall? Ein klarer Quellenbezug verbindet technische Grundlagen mit Ihrem lokalen Ablauf.

Lokaler Praxisbezug
  1. 01Technischer Rahmen

    TAR, TAB und dokumentierter Ausgabestand

  2. 02Lokaler Anschlussprozess

    Formular, Ansprechpartner und offener Prüfpunkt

  3. 03Verständlicher Praxisfall

    Fragestellung, Bearbeitung und Quellenbezug

Musterfall / Unterlagen für eine Erzeugungsanlage

Welcher Stand ist maßgeblich?

Der Fall beginnt mit dem freigegebenen Dokumentstand. Eine allgemeine Erklärung ersetzt keine lokale Ergänzung.

Arbeitsergebnis
Quellenliste mit Ausgabestand und Geltungsbereich

Didaktisches Muster ohne technische Anschlussfreigabe. Keine Wiedergabe geschützter Normtexte; konkrete Anforderungen werden anhand der zugelassenen Unterlagen abgestimmt.

Themen und Praxis

Technische Änderungen.
Ein klarer Praxisbezug.

Thema, Zielgruppe und Format bilden die Grundlage einer abgestimmten Veranstaltung.

Fachlicher Schwerpunkt
Fachlicher Fall / Muster

Die richtige Frage kommt vor der Anschlussleistung.

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

Technischer Anlagenbezug, örtliche Randbedingungen und vollständige Unterlagen.

Anschlussgrenze L1L2L3L4 Nutzung · Standzeit · Energiebedarf

Vier Ladepunkte, eine gemeinsame Anschlussgrenze. Nutzung und Zeitbezug bleiben zu klären.

Lernziele

Was danach
klarer sein soll.

  1. Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  2. Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  3. Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Eine fachliche Entscheidung

Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Ordnen Sie einer Anschlussanfrage die vorhandenen Angaben und drei noch offene Grundlagen zu.

Ihre Einordnung

Noch keine Einordnung gewählt.

Beispielhafter Programmausschnitt

Aus einem Thema
wird ein Ablauf.

Gemeinsame Fallbearbeitung mit Bezug zu Ihren Abläufen.

90Minuten
Beispielausschnitt

90 Minuten Beispielausschnitt, ohne Pausen. Der tatsächliche Umfang wird abgestimmt.

Lernabschnitt

Lernabschnitt 03 / Anwenden

Unterlagen zuordnen und Varianten begründen

4575min
Arbeitsform
Fallbearbeitung im gemeinsamen Plenum
Aufgabe am Muster
Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.
Bezug zur Zielgruppe
Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.
WILMES / FACHVERMITTLUNGMUSTER

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Netzanschluss und TAB

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.
Ergebnis dieses AbschnittsEin bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.

Für Ihre Veranstaltung

Aus dem Beispiel
wird ein abgestimmter Auftrag.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Vollständige Beispielagenda Veranstaltung abstimmen

Frei gestalteter didaktischer Ausschnitt. Die Minutenangaben beschreiben weder eine vollständige Veranstaltung noch anerkannte Unterrichtseinheiten. Themenumfang, Vorwissen und tatsächliche Dauer werden gesondert vereinbart.

Alle Themen und Unterlagenausschnitte
Netzanschluss und TAB

01 / Einordnen

Anfrageauszug / Anschlussfall

Bekannte Angaben von noch offenen Grundlagen trennen.

Bekannt
Vier zusätzliche Ladepunkte sind vorgesehen.
Offen
Nutzergruppe, Standzeit und Energiebedarf.
Ebenfalls offen
Übrige Standortlast und Anschlussgrenze.

Ergebnis: Eine geordnete Ausgangslage, noch kein Leistungskonzept.

02 / Verstehen

Begriffsblatt / Leistung und Nutzung

Jedem Begriff die Frage zuordnen, die er tatsächlich beantwortet.

Nennleistung
Welche Leistung kann ein einzelnes Gerät grundsätzlich aufnehmen?
Energiebedarf
Welche Energiemenge wird bis zur nächsten Abfahrt benötigt?
Zeitfenster
In welchem Zeitraum kann diese Energie bereitgestellt werden?

Ergebnis: Geräteangabe und betrieblicher Bedarf bleiben unterscheidbar.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Unterlagen und Prüffragen

Drei Rückfragen formulieren und jeweils die benötigte Grundlage benennen.

Nutzung
Welche Fahrzeuge laden wann? Grundlage: Nutzungs- und Standzeitprofil.
Standort
Welche Last besteht bereits? Grundlage: zeitbezogene Bestandsdaten.
Anschluss
Welche Randbedingungen gelten? Grundlage: Anschlussunterlagen und örtlicher Anwendungsrahmen.

Ergebnis: Ein bearbeitbarer Unterlagenauftrag für den Anschlussfall.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Anschlussbearbeitung

Eine Prüffrage dem eigenen Ablauf und einer zuständigen Rolle zuordnen.

Prüffrage
Sind Zeitbezug, Bedarf und Anschlussgrenze eindeutig dokumentiert?
Zuständigkeit
Für den eigenen Betrieb namentlich beziehungsweise nach Rolle festzulegen.
Erwartetes Ergebnis
Ergänzte Unterlagen mit nachvollziehbarem Bezugsstand.

Ergebnis: Eine konkrete Abstimmungsfrage statt einer allgemeinen Merkliste.

Messstellenbetrieb und iMSys

01 / Einordnen

Messwertauszug / Synthetische Folge

Vorhandene Werte und fehlende Information eindeutig kennzeichnen.

Intervalle 01 / 02
1,2 kWh / 1,4 kWh
Intervall 03
Kein Wert vorhanden.
Intervall 04
1,1 kWh; Herkunft und Zeitbezug gehören zur Einordnung.

Ergebnis: Die Lücke bleibt sichtbar und wird nicht als Nullverbrauch behandelt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Gerät, Transport, Daten

Das beobachtete Symptom von einer noch nicht geklärten Ursache trennen.

Messstelle
Welcher Bezug ist dem Datensatz zugeordnet?
Kommunikation
Welche Übertragung oder Rückmeldung ist nachvollziehbar?
Datenqualität
Welche Information fehlt, und welchen Status trägt sie?

Ergebnis: Eine fehlende Information wird nicht vorschnell einer technischen Rolle zugeschrieben.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Ausnahmefall

Eine Rückfrage mit Datenbezug, Zuständigkeit und erwartetem Ergebnis aufsetzen.

Befund
Intervall 03 der Musterfolge ist nicht belegt.
Rückfrage
Herkunft, Zeitbezug und verfügbaren Status zur betroffenen Information klären.
Abschlusskriterium
Bearbeitungsweg und Rückmeldung sind dokumentiert; keine unmarkierte Ergänzung.

Ergebnis: Ein Ausnahme-Steckbrief, den ein weiterer Bearbeiter nachvollziehen kann.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Datenübergabe

Die drei Angaben bestimmen, die bei einer Rückfrage nicht fehlen dürfen.

Bezug
Betroffene Messstelle, Intervall und Datenstand.
Auftrag
Konkrete Klärungsfrage und zuständige Bearbeitung.
Rückmeldung
Ergebnis mit Herkunft und weiterhin offenen Punkten.

Ergebnis: Eine überprüfbare Übergabe zwischen beteiligten Fachrollen.

Steuerung und Schnittstellen

01 / Einordnen

Fallauszug / Installierte Komponente

Den bekannten Montagestand beschreiben, ohne eine Funktion daraus abzuleiten.

Vorhanden
Die Steuerungskomponente ist im Muster montiert.
Nicht belegt
Die Wirkung an der angeschlossenen Anlage.
Offene Grundlage
Vereinbarte Vorgabe, Schnittstelle und zugehöriger Nachweis.

Ergebnis: Einbauzustand und nachgewiesene Wirkung sind getrennt.

02 / Verstehen

Zuordnungsblatt / Signal und Wirkung

Vorgabe, Übertragungsweg und beobachtete Reaktion in Beziehung setzen.

Vorgabe
Was soll unter den vereinbarten Bedingungen geschehen?
Schnittstelle
Über welche definierte Verbindung wird die Vorgabe weitergegeben?
Anlagenreaktion
Welche beobachtbare Reaktion gehört zu dieser Vorgabe?

Ergebnis: Die technische Kette besitzt unterscheidbare Aussagen und Nachweise.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Fehlender Nachweis

Die offene Verbindung im Muster benennen und eine Abstimmungsfrage formulieren.

Feststellung
Montage dokumentiert; zugehörige Anlagenreaktion nicht belegt.
Abstimmungsfrage
Welche Vorgabe und welche Reaktion sollen mit welchem Nachweis verbunden werden?
Verantwortung
Zuständige Beteiligte und Prüfrahmen vor der Durchführung vereinbaren.

Ergebnis: Ein konkreter Klärungsauftrag für den Funktionsbezug.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Funktionsabstimmung

Die Unterscheidung in eine vorhandene Besprechung oder Dokumentation übernehmen.

Technischer Stand
Installierte Komponenten und bekannte Verbindungen.
Nachweisstand
Vorliegende Unterlagen mit ihrem tatsächlichen Aussageumfang.
Nächster Schritt
Offene Anforderung und zuständige Klärung festhalten.

Ergebnis: Montagestand und Funktionsnachweis bleiben auch im Arbeitsalltag getrennt.

PV, Speicher und Laden

01 / Einordnen

Fallauszug / Speicherbetrieb

Angabe, Einheit und Bezugspunkt zuerst vollständig erfassen.

Nutzbare Energie
200 kWh am betrachteten Abgabepunkt.
Konstante Abgabe
50 kW im vereinfachten Beispiel.
Nicht beschrieben
Konkrete Anlage, Anschlussbedingungen und Betriebsfunktionen.

Ergebnis: Zwei Größen mit verschiedenen Bedeutungen bilden den Bezugsfall.

02 / Verstehen

Rechenblatt / Energie und Leistung

Die Beziehung zwischen Energie, Leistung und Dauer mit Einheiten nachvollziehen.

Ansatz
Dauer = nutzbare Energie / konstante Leistung
Rechnung
200 kWh / 50 kW = 4 h
Modellbezug
Keine zusätzliche Verlustkorrektur; nutzbare Energie am Abgabepunkt.

Ergebnis: Eine rechnerische Dauer innerhalb der benannten Modellgrenze.

03 / Anwenden

Arbeitsblatt / Aussage und Grenze

Die ableitbare Aussage zwei nicht belegten Aussagen gegenüberstellen.

Ableitbar
Rechnerisch vier Stunden bei den gegebenen konstanten Bedingungen.
Nicht ableitbar
Eine nachgewiesene Notstromfähigkeit der konkreten Anlage.
Ebenfalls nicht ableitbar
Eine Wirtschaftlichkeit oder garantierte Autarkie.

Ergebnis: Die Rechnung bleibt korrekt, ohne zusätzliche Betriebsfunktionen zu versprechen.

04 / Übertragen

Transfernotiz / Technische Unterlage

Eine technische Aussage auf Einheit, Bezug und zusätzliche Voraussetzungen prüfen.

Einheitenprüfung
Sind Leistung in kW und Energie in kWh getrennt angegeben?
Bezugsprüfung
Welche Systemgrenze und welcher Betriebszustand gelten?
Funktionsprüfung
Welche zusätzlichen Nachweise braucht die behauptete Betriebsfunktion?

Ergebnis: Eine gezielte Planungsfrage für kombinierte Energieanlagen.

Vor der Veranstaltung

Ein anonymisierter Anschlussfall und der relevante örtliche Unterlagenstand, soweit verfügbar.

Zielgruppe, Vorwissen, anonymisierte Fälle und Unterlagen vorab abstimmen.

Für den Arbeitsalltag

Eine Prüffrage in den eigenen Bearbeitungsablauf übernehmen und ihre Zuständigkeit festhalten.

Aus dem Fall eine konkrete Planungs- oder Abstimmungsfrage ableiten.

Didaktischer Anschlussfall, keine Anschlusszusage und keine vollständige Bemessung. Örtliche Anforderungen und aktueller Regelungsstand werden für die Veranstaltung abgestimmt.

Bundesnetzagentur: steuerbare Verbrauchseinrichtungen

Für AEIN werden Themenrahmen, örtlicher Bezug und konkrete Anerkennungsvoraussetzungen mit dem Veranstalter abgestimmt. Diese Themenauswahl ist keine Zusage einer Anerkennung oder Eintragung.

Alle Themen und Lernziele
Netzanschluss und TAB

Ein Standort erhält zusätzliche Ladepunkte. Aus einer Gerätezahl wird erst durch Nutzung, Zeitbezug und Anschlussbedingungen eine belastbare Aufgabenstellung.

  • Anschlussdaten von Nutzungsannahmen unterscheiden.
  • Technische Anforderung, örtliche Ergänzung und Bearbeitungsprozess zuordnen.
  • Eine konkrete Unterlagen- und Prüffrage formulieren.

Praxisfrage: Vier neue Ladepunkte: Reicht die Anzahl der Stellplätze für ein Leistungskonzept?

Einordnung: Die Anzahl allein beschreibt weder Gleichzeitigkeit noch Energiebedarf. Zuerst werden Nutzung, Standzeiten, weitere Verbraucher und verfügbare Leistung zusammen betrachtet.

Arbeitsergebnis: Anschluss-Prüffragen mit Unterlagenbezug.

Fachlich vertiefen
Messstellenbetrieb und iMSys

Eine synthetische Messwertfolge führt von der Messstelle über die Datenprüfung zur konkreten Rückfrage. Rollen und Qualitätsstatus bleiben sichtbar.

  • Messstelle, Kommunikation und Datenqualität auseinanderhalten.
  • Montage, Gateway-Administration und weitere Betriebsaufgaben zuordnen.
  • Einen Ausnahmefall mit Zuständigkeit und Rückmeldung beschreiben.

Praxisfrage: In der Musterfolge fehlt ein Messwert. Ist ein plausibel geschätzter Wert bereits ein belastbarer Nachweis?

Einordnung: Eine plausible Kurve ersetzt keinen geklärten Datenstatus. Die Lücke wird kenntlich gemacht; Ursprung und zulässiger Bearbeitungsweg werden der zuständigen Rolle zugeordnet.

Arbeitsergebnis: Ausnahme-Steckbrief mit Daten-, Rollen- und Rückmeldebezug.

Fachlich vertiefen
Steuerung und Schnittstellen

Der fachliche Fall verfolgt eine Anforderung über die technische Schnittstelle bis zur beobachtbaren Anlagenreaktion. Er macht sichtbar, was eine abgestimmte Prüfung leisten muss.

  • Anforderung, Signalweg und Anlagenreaktion trennen.
  • Technische und organisatorische Schnittstellen zuordnen.
  • Einen nachvollziehbaren Funktionsnachweis beschreiben.

Praxisfrage: Die Steuerungskomponente ist montiert. Ist damit die Wirkung an der angeschlossenen Anlage bereits nachgewiesen?

Einordnung: Montagestand und Funktion sind verschiedene Aussagen. Ein nachvollziehbarer Nachweis verbindet die vereinbarte Vorgabe mit der Schnittstelle und der zugehörigen Anlagenreaktion.

Arbeitsergebnis: Schnittstellen- und Nachweisfragen für einen Steuerungsfall.

Fachlich vertiefen
PV, Speicher und Laden

Ein einfaches Speicherbeispiel macht den Unterschied greifbar: 200 kWh nutzbare Energie bei 50 kW konstanter Abgabe ergeben rechnerisch vier Stunden.

  • kW und kWh anhand eines Betriebsfalls unterscheiden.
  • Eine Aussage auf Bezugsgrößen und Systemgrenzen zurückführen.
  • Planungsfragen für kombinierte Energieanlagen formulieren.

Praxisfrage: 200 kWh nutzbare Energie und 50 kW konstante Abgabe: Was lässt sich aus diesen zwei Angaben ableiten?

Einordnung: 200 kWh geteilt durch 50 kW ergeben vier Stunden. Diese Rechnung allein beschreibt weder die Notstromfähigkeit noch Anschlussbedingungen oder die konkrete Betriebsstrategie.

Arbeitsergebnis: Betriebsfall-Steckbrief mit Einheit, Bezugsgröße und Aussagegrenze.

Fachlich vertiefen

Arbeitsergebnisse / Muster

Vorbereitet.
Abgestimmt. Verwendbar.

Unterlagen zeigen nicht nur ein Thema, sondern auch seinen Kontext, seinen Bearbeitungsstand und den nächsten Schritt.

Unterlage
WILMESMUSTER / AE-01

Quellen- und Themenmatrix

Ausgabe, Geltungsbereich und freigegebene Ergänzungen werden einem eindeutigen Themenstand zugeordnet.

FormatLokaler TAB-Vortrag
ErgebnisQuellen- und Themenmatrix
StandZur Abstimmung
WILMESMUSTER / AE-02

Lokaler Praxisfall

Ein Anschlussfall zeigt, welche Unterlage zu welcher lokalen Prüffrage gehört.

FormatLokaler TAB-Vortrag
ErgebnisFallfolie mit Formular- und Prozessbezug
StandZur Abstimmung
WILMESMUSTER / AE-03

Abstimmungsstand

Die Fachverantwortlichen prüfen die lokalen Aussagen vor dem vereinbarten Vortrag.

FormatLokaler TAB-Vortrag
ErgebnisAbgestimmte Vortragsfassung
StandZur Abstimmung

Veranstaltungsbudget / Transparent einordnen

Teilnehmergebühr oder
eigenes Veranstaltungsbudget?

Ein offenes Seminar wird je Person kalkuliert. Eine Veranstaltung in Ihrem Haus erhält ein vereinbartes Angebot. Der passende Vergleich berücksichtigt den Umfang und alle Nebenkosten.

Teilnehmerkreis
Ansätze in Euro, netto

Leere Kostenfelder bleiben offen. Enthält Ihr Angebot bereits eine Position, wird sie nicht erneut als Nebenkosten eingetragen. Fehlende Mitgliedsberechtigung darf nicht mit dem Mitgliedertarif gerechnet werden.

Landesinnungsverband / veröffentlichter Beispielkurs5.976,00 €

24 Personen · reine Kursgebühren, netto

249,00 € für Mitglieder / 369,00 € für Nichtmitglieder je Person. Kursunterlagen und Verpflegung sind dort enthalten.
Externe Teilnahme inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse inkl. weiterer Kosten
Offen
Inhouse je Person
Offen

Ein Kostenabstand wird erst nach vollständigen Ansätzen und geklärter Vergleichbarkeit ausgewiesen.

Kein verbindliches Angebot, keine Einsparzusage und keine Aussage über den gesamten Seminarmarkt. Vortrag und lokaler TAB-Beitrag sind nicht mit einem vollständigen Tagesseminar gleichzusetzen.

Bezugsangebot, Rechenweg und Abgrenzung

Vergleichsfall: AEIN-Kurs in Paderborn am 17.11.2026, 09:00–16:30 Uhr. Preisstand der öffentlich auffindbaren Ausschreibung, geprüft am 14.09.2026. Verfügbarkeit und spätere Preisänderungen werden hier nicht zugesagt. Originalangebot des Landesinnungsverbands

Externe Kursgebühren = Personen mit Mitgliedertarif × 249,00 € + Personen ohne Mitgliedertarif × 369,00 €. Weitere Kosten werden zusätzlich angesetzt. Inhouse = Ihr eingetragener Angebotsbetrag + Ihre weiteren Inhouse-Kosten. Der Kostenabstand ist externe Gesamtsumme minus Inhouse-Gesamtsumme. Alle Beträge verstehen sich netto; Ihre steuerliche Behandlung wird nicht berechnet.

Ein gleicher Preis ersetzt keinen gleichen Leistungsumfang. Raum, Gruppengröße, Unterlagen, Zeitumfang, Anerkennung, Organisation und Reisekosten müssen vor einer Entscheidung separat eingeordnet werden.

Veranstalter und Wilmes

Aufgaben klar verteilen.
Gemeinsam durchführen.

Was wir zum Einstieg brauchen.

  • Freigegebene TAB, Ergänzungen und lokale Arbeitshilfen
  • Typische Rückfragen aus Anschlussservice und Installateurbetreuung
  • Prüf- und Freigabekontakt für die lokalen Aussagen

Die Aufbereitung eines TAB-Vortrags ersetzt keine Neuerstellung oder fachliche Freigabe der TAB. Widersprüche und offene lokale Entscheidungen werden zur Abstimmung zurückgegeben.

  1. 01 / Vorbereitung

    Ein verbindlicher Rahmen.

    Thema, Zielgruppe, Aufgabenpaket, Honorar und Freigaben werden vor Beginn abgestimmt.

  2. 02 / Abstimmung

    Ein gemeinsamer Stand.

    Leistungen und lokale Bezüge erhalten benannte Ansprechpartner. Offene Entscheidungen bleiben vor der Durchführung sichtbar.

  3. 03 / Veranstaltung

    Ein geordneter Ablauf.

    Technik, Unterlagen und vereinbarte Betreuung werden mit Ihrem Veranstaltungsrahmen zusammengeführt.

  4. 04 / Abschluss

    Ergebnisse behalten ihren Bezug.

    Vereinbarte Unterlagen, Rückfragen und organisatorische Abschlussaufgaben werden geordnet übergeben.

Wie werden AEIN-Themenstand und Anerkennung geklärt?

Veranstaltungsziel, aktueller Themenrahmen und Anforderungen des zuständigen Netzbetreibers werden vor der Veröffentlichung abgestimmt. Die öffentlich benannten AEIN-Schwerpunkte 2026 umfassen Änderungen der VDE-AR-N 4100 und 4105 sowie lokale TAB. Daraus folgt noch keine Anerkennung dieses Angebots. Veröffentlichter Themenhinweis 2026

Eine Teilnahme wird nicht als automatische Verlängerung oder Eintragung in ein Installateurverzeichnis beworben. Die Voraussetzungen, der zeitliche Umfang und gegebenenfalls erforderliche Nachweise werden konkret geklärt.

Wer übernimmt Raum, Bewirtung und Reisekosten?

Diese Positionen werden im Angebot und Aufgabenplan zugeordnet. Sie sind weder bei jedem Format enthalten noch grundsätzlich ausgeschlossen. Der Kostenvergleich führt zusätzliche Ansätze separat, damit keine Position stillschweigend wegfällt.

Ihr Vorhaben / Der nächste Schritt

Welche Themen
sollen ankommen?

Ihre Zielgruppe. Ihr fachlicher Anlass. Ein abgestimmtes Veranstaltungsformat.

Ihre Angaben werden erst über das Kontaktformular übermittelt.

Vertrauensgrundlage

Technische Entscheidungen brauchen belastbare Einordnung

Christopher Wilmes verbindet elektrotechnische Fachplanung, Netzbetreiber-/MSB-Praxis und technische Prüfungen. Das Ingenieurbüro besteht seit dem 01.02.2017 und arbeitet entscheidungsorientiert, nachvollziehbar und mit klaren fachlichen Grenzen.

Qualifikation

Elektroingenieur mit Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur, Netzbetrieb, Messstellenbetrieb und anspruchsvollen elektrotechnischen Fragestellungen.

Projektpraxis

Typische Auftraggeber sind Netzbetreiber, Stadtwerke, Messstellenbetreiber, Kommunen, Unternehmen, Bildungsträger und Beteiligte in Schaden- oder Nachweisfragen.

Typische Projektarten

Anschlussbewertung, TAB und §14a, Smart Meter Rollout, PV/Speicher, Ladeinfrastruktur, IT-/OT-Abgrenzung, technische Prüfung und Schulung.

Klare Grenzen

Technische Einordnung, Fachplanung und Schulung ersetzen keine Rechtsberatung, keine Betreiberentscheidung und keine Ausführungsfreigabe ohne Prüfung der konkreten Unterlagen.

Trainerprofil und Transfer

Schulungen mit technischer Tiefe und praxistauglichem Ergebnis

Seminare und Inhouse-Formate werden so aufgebaut, dass Teilnehmende technische Anforderungen nicht nur hören, sondern in Entscheidungen, Nachweise und betriebliche Abläufe übersetzen können.

Themenmatrix

Elektrosicherheit, TAB, Netzanschluss, §14a, Messstellenbetrieb, Energieinfrastruktur, Mittelspannung, Ex-Schutz und anlagenspezifische Praxisfragen.

Lernziele

Teilnehmende sollen Anforderungen einordnen, typische Fehlerbilder erkennen, Unterlagen prüfen und fachliche Entscheidungen besser vorbereiten können.

Zielgruppen

Geeignet für Bildungsträger, Meisterschulen, Innungen, Hochschulen, Netzbetreiber, Stadtwerke, Unternehmen und technische Projektteams.

Nachweis und Grenzen

Je nach Format sind Teilnahme- oder Workshop-Nachweise möglich. Eine Schulung ersetzt keine betriebliche Bestellung, Schaltberechtigung, Rechtsprüfung oder Anlagenfreigabe.